InterPack
Vom 7. bis 13. Mai 2026 präsentiert die EyeC GmbH auf der Interpack 2026 in Düsseldorf den neuen Proofiler Graphic Connect als zentrale Innovation für die Druckvorstufe. Besuchende erhalten an Stand D01 in Halle 11 Einblicke in die neueste Generation der cloudbasierten Artwork-Proofreading-Software sowie in das umfassende Portfolio an Inline- und Offline-Inspektionssystemen, mit denen Verpackungshersteller, Etikettendruckereien und Markenartikler ihre Qualitätskontrolle automatisieren, beschleunigen und mithilfe von künstlicher Intelligenz nachhaltig absichern können. Weitere Informationen auf www.EyeC.com.
Miraclon hat seine langjährige Partnerschaft mit Windmöller & Hölscher durch die Installation einer neuen Flexcel NX Ultra 42 Lösung im W&H-Technologiezentrum intensiviert. Das neue System mit Wasserauswaschung ersetzt die bestehende Flexcel NX Ultra 35 Lösung und ermöglicht die Herstellung größerer Druckplatten. Mit dem neuen System kann W&H seinen Besuchern eine größere Bandbreite praxisrelevanter Kundenanwendungen und Druckmaschinenkonfigurationen und damit das volle Potenzial des modernen Flexodrucks demonstrieren.
Speziell für die herausfordernde Anwendung auf rauerer (Transport-)Kartonage hat HERMA jetzt das manipulationssichere Haftmaterial HERMAvoid checkerboard (Sorte 935) eingeführt. Denn die Nachfrage nach Sicherheitsetiketten wächst robust: Der Markt wird die nächsten Jahre weltweit jährlich um rund 7 Prozent zulegen. Wurden 2023 damit noch knapp 32 Milliarden Doller umgesetzt, werden es 2030 voraussichtlich schon über 50 Milliarden Dollar sein, schätzt Grand View Research, internationaler Marktforschungsspezialist.1
Die VDMA Fachverbandsschrift Nr. 01 des Fachverbands Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen beschreibt Methoden zur Bestimmung des Restperoxidgehalts in Leerverpackungen, die in oder vor Abfüllmaschinen der VDMA-Hygieneklassen III, IV und V für flüssige Nahrungsmittel, unter Verwendung von wasserstoffperoxidhaltiger Entkeimungsmedien, entkeimt wurden. Die Messungen ermöglichen, dass die in Verkehr gebrachten, entkeimten Verpackungen die Produktqualität nicht negativ beeinflussen.
Ab dem 12. August 2026 wird die neue europäische Verpackungsverordnung (PPWR) in allen EU-Mitgliedstaaten Schritt für Schritt verbindlich und anwendbar. Zu den neuen Anforderungen, die ab 2030 zwingend umgesetzt werden müssen, gehören Mehrweg- und Mindest-Rezyklateinsatzquoten für Transportverpackungen inklusive Umreifungsbänder und flexible Palettenumhüllungen aus Kunststoff und Papier. Da die neuen Regelungen gerade für den Bereich der Ladeeinheitensicherung viele Fragen aufwerfen und zu Unsicherheiten in der Verpackungswirtschaft führen, hat das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) ein Orientierungspapier zur Ladeeinheitensicherung erarbeitet, das den aktuellen Stand der Anforderungen, bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze zusammenfasst.
Die Zecher GmbH, international renommierter Hersteller hochwertiger Rasterwalzen, baut ihr Vertriebsnetz weiter aus und gewinnt mit Packtion einen neuen Vertriebspartner für Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Mit Packtion konnte Zecher einen erfahrenen und bestens vernetzten Partner gewinnen, der über fundierte Marktkenntnisse verfügt und für qualitativ hochwertige Lösungen im Verpackungs- und Druckumfeld steht. Die Partnerschaft ermöglicht es Zecher, Kunden vor Ort künftig noch gezielter, schneller und persönlicher zu betreuen.
Die Druckerei Hauserpresse startet in der dritten Generation durch: Mit der Installation der HP Indigo 7K Digital Press setzt Lara Bezjak, die den Betrieb im vergangenen Jahr von ihrem Vater übernommen hat, auf modernste Digitaldrucktechnologie. Lara und Yvonne Bezjak führen das Unternehmen nun gemeinsam. Lara Bezjak bringt neue Ideen ins Familienunternehmen und ergänzt damit die Erfahrung ihrer Mutter. Beide setzen gezielt auf Innovation und Flexibilität.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für den industriellen Digitaldruck, das die wachsenden Anforderungen im Akzidenz- und Etikettendruck hinsichtlich Qualität, Produktivität, Individualisierung und Verfügbarkeit abdeckt. Das Portfolio reicht von Tonerlösungen und Inkjet-Systemen für den Akzidenzdruck bis zu einer Inkjet-Eigenentwicklung für den digitalen Etikettendruck, die in den Digitaldrucksystemen von Gallus zum Einsatz kommt. Alle Druckmaschinen sind in das digitale Ökosystem von Heidelberg mit Prinect Workflow-Integration, Verbrauchsmaterialien, Service und Training sowie der Weiterverarbeitung eingebunden.
Die Klingele Group, Hersteller von Wellpappenrohpapieren und Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, stellt die Weichen für die Zukunft: Zum 1. Januar 2026 übernimmt Andreas Niethammer die Position des Chief Financial Officer (CFO) von Steffen Gehring, der die Gruppe in Altersteilzeit noch bis zum Jahresende 2026 als Treasurer unterstützt.
Mit dem Inkrafttreten der deutschen Druckfarbenverordnung (GIO) im Januar 2027 stehen Hersteller von Druckfarben für Lebensmittelverpackungen vor deutlich verschärften regulatorischen Anforderungen, die dem Schutz von Verbrauchern dienen sollen. Die Einhaltung dieser Vorschriften erfordert umfangreiche Entwicklungsarbeiten, Neuformulierungen und gründliche Tests. Dennoch bestätigt der internationale Farbspezialist hubergroup Print Solutions, dass er die deutsche Druckfarbenverordnung bereits heute vollständig erfüllt. Alle Produkte von hubergroup, die für Lebensmittelverpackungsanwendungen bestimmt sind, erfüllen die Anforderungen der GIO.
Die Graphischen Betriebe Staats feiern in diesem Jahr ihr 200-jähriges Firmenjubiläum – und investieren gleichzeitig in modernste Drucktechnologie. Mit der Installation der neuen HP Indigo 6K+ erweitert das Familienunternehmen seine Kapazitäten im hochwertigen Etikettendruck. Gleichzeitig blicken Staats und HP auf 15 Jahre Partnerschaft in Sachen Digitaldruck zurück: Die erste HP Indigo 4050 nahm Staats bereits 2011 in Betrieb.
Welchen Anforderungen müssen Verpackungen für kontaktsensitive Pharma- und Kosmetikprodukte gerecht werden und welche neuen Herausforderungen entstehen im Rahmen der neuen Europäische Verpackungsverordnung (PPWR)? Um diese Fragen zu klären und gemeinsam mit Stakeholdern aus der gesamten Supply-Chain Antworten zu finden, lädt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) am 19. Februar zum Austausch auf dem Trendforum “Verpackungen für kontaktsensitive Produkte - Pharma und Kosmetik”.