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Zünd-Fazit der Fespa


Das Schweizer Unternehmen zieht ein positives Fazit nach seinem Auftritt in Hamburg.Der nach eigenen Angaben führende Anbieter von digitalen Schneidesysteme präsentierte dem internationalen Messepublikum erstmals ein Lasermodul für den Zuschnitt von Polyestertextilien.


Im digitalen Zuschnitt steckt noch Potenzial hinsichtlich wirtschaftlicher und transparenter Prozesse.
Welche Lösungen hier die Werbetechniker und Grafikdienstleister unterstützen können, zeigte Zünd
anlässlich der Fespa. Dazu zählt etwa das neue Dashboard, ein Browser-basierendes Add-on zur
Bediensoftware namens Zünd Cut Center. Es stellt eine Auswahl relevanter Produktions- und Auftragsdaten
zur Verfügung und visualisiert diese in Echtzeit. Der Produktionsverantwortliche hat damit jederzeit und
ortsunabhängig Zugriff auf die Leistungs- und Auftragsdaten. Gerade bei industrialisierten und daher
besonders leistungsfähigen Schneidesystemen kommt es darauf an, dass die relevanten Leistungsdaten
jederzeit in Echtzeit aufbereitet zur Verfügung stehen.


Für viele positive Reaktionen des Messepublikums habe das Lasermodul LM 100-W gesorgt, wird gemeldet, das in Hamburg erstmals dem europäischen Publikum vorgestellt wurde. Das Lasersystem schneidet Polyestertextilien und versiegelt im selben Arbeitsgang die Schnittkanten. Der Laserstrahl schneidet das Textil bei hoher Hitze. Dadurch verschmilzt das Material und es entstehen saubere, versiegelte Schnittkanten, wodurch sich keine Fransen mehr bilden können. Mit dem neuen Baustein unterstreichen die Schweizer einmal mehr ihren Anspruch, digitale Schneidesysteme mit einem einzigartigen Modularitätsgrad
anzubieten.


Mit einer Leistung von 3,6 kW fräst das neue System vom Typ RM-L Acryl, Polycarbonate, Dibond, Forex oder MDF mit - wie es heißt - unerreichter Effizienz. Die geballte Fräskraft, zusammen mit einem Drehmoment von max.0,7 Nm eröffnet neue Möglichkeiten bei der Bearbeitung harter Materialien. Dank der höheren Vorschubgeschwindigkeit sowie der größeren Zustelltiefen reduziert sich die Anzahl an Fräsdurchgängen. Resultat ist ein markant höherer Durchsatz.


"Die Fespa hat auch diesmal ihren Stellenwert als herausragende Branchenmesse behauptet. Für uns haben sich die Messeerwartungen mehr als erfüllt. Für unsere Kunden steht maximale Produktivität im Vordergrund. Wir bieten ihnen das dazu benötigte, leistungsfähige Equipment für eine flexible Auftragsabwicklung", sagt Product Manager Graphics Lars Bendixen.
 

 

saj / 19.05.2017