In einigen Bundesländern steht der Beginn der Sommerferien noch bevor, in mehreren haben sie bereits begonnen. Sicherlich laufen die Urlaubsplanungen bei den meisten bereits auf Hochtouren. Doch was passiert eigentlich mit Urlaubsansprüchen, Urlaubsentgelt und Urlaubsgeld, wenn der Arbeitgeber einen Insolvenzantrag stellen muss? Franz Orth und Alexander von Saenger von Schultze & Braun ordnen die Thematik ein und erläutern, worauf Arbeitgeber und Arbeitnehmer achten sollten.
Der deutsche Mittelstand sendet im Juli ein positives Signal: Der DATEV Mittelstandsindex Umsatz steigt saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent. Das Plus ist allerdings teilweise ein Effekt des schwachen Vorjahresmonats. Gegenüber dem Vormonat ergibt sich ein Plus von 0,7 Prozent. Getragen wird der Anstieg vor allem von mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitenden. Sie verzeichnen ein Umsatzplus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kleine Unternehmen liegen mit 1,2 Prozent leicht im Plus. Kleinstunternehmen bleiben dagegen weiter unter Druck: Ihre Umsätze sinken um 2,9 Prozent.
Die Gewinner des Gestaltungswettbewerbs 2026 der Druck- und Medienverbände stehen fest. Unter dem diesjährigen Motto „Cover me up!“ waren Auszubildende aus der Druck- und Medienbranche deutschlandweit aufgerufen, den Umschlag für den fiktiven Fantasy-Roman „Flüstern zwischen den Welten“ zu gestalten. Gesucht wurden kreative Konzepte, die Leserinnen und Leser auf den ersten Blick ansprechen und zugleich die Atmosphäre des Buches visuell transportieren.
Die Hoenle AG erweitert ihr UV-Dosismesssystem UV Scan MACS um eine neue Streifenvariante speziell für LED-UV-Systeme: die macsStrips 950 LED. Damit steht Anwendern von LED-UV-Härtungssystemen erstmals die gleiche präzise Messtechnologie zur Verfügung, die sich bei UV Scan MACS für konventionelle Quecksilberdampflampen im Dosisbereich von 20 – 700 mJ/cm2 bereits etabliert hat.
Kundenzufriedenheit kann sich auf vielfältige Weise äußern. Ganz oben auf der Skala steht aber zweifellos die Auftragserteilung für eine zweite identische Maschine, wenn Investitionen gemacht werden. MRE Etiketten produziert seit 2002 im sächsischen Lichtentanne mit derzeit 10 Mitarbeitern Etiketten. Im Angebot des Unternehmens finden sich Haft- und Kartonetiketten auf Rolle, Blatt oder Leporello - bedruckt und blanko.
Mit dem Start der Regelphase des europäischen CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM) zum 1. Januar 2026 belegt die EU klimaschädlich produzierte Importe mit CO2-Kosten. So sollen Wettbewerbsnachteile für europäische Unternehmen vermieden werden. Damit stehen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor einer neuen regulatorischen Realität. Zwar sind Unternehmen, die weniger als 50 Tonnen CBAM-relevanter Waren pro Jahr in die EU importieren, vom Kauf von CO2-Zertifikaten ausgenommen, die Nicht-Betroffenheit muss jedoch nachvollziehbar belegt werden können. TÜV NORD rät, hier bestehende Managementsysteme zu nutzen.
Kostendruck in Verbindung mit zunehmender Prozesskomplexität und der Einhaltung von Markenvorgaben prägen heute die Situation in Druckereien. Der Bedarf an Sonderfarben wird dabei zu einem wachsenden Engpass im Produktionsprozess, insbesondere in Verpackungsbetrieben. Begrenzte Verfügbarkeit, mangelnde Standardisierung und die Tatsache, dass die Produktion oft manuell erfolgt, führen zu Verzögerungen, eingeschränkter Flexibilität und einer hohen Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden.
- OPINION -
Die Papierindustrie kritisiert den heute von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag zum Review des EU-Emissionshandels (ETS) als realitätsfern.
Der europäische Mittelstand erkennt die Bedeutung regulatorischer Compliance, doch bei der technischen Umsetzung klafft eine deutliche Lücke. Das zeigt der neue Report „Compliance, Vorsprung, Wachstum: Das Playbook für den Mittelstand 2026" von osapiens und dem Bundesverband Kooperierender Mittelstand (BKM). Grundlage sind Befragungen von osapiens mit mehr als 700 mittelständischen Unternehmen in Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien.
Der Dortmunder MIS-Dienstleister PaginaNet GmbH macht aus aktuellem Anlass auf die nächste Stufe der E-Rechnungsverordnung aufmerksam: Am 31.12.2026 endet die allgemeine Übergangsphase, bis zu der größere Unternehmen Papier-, PDF-Rechnungen oder andere unstrukturierte Formate an Kunden versenden dürfen. Ab dem 1. Januar 2027 müssen weitere Firmen grundsätzlich E-Rechnungen ausstellen. Die PaginaNet GmbH berichtet, dass Zahlungen schon heute teilweise verzögert bearbeitet oder ausgesetzt werden, wenn keine E-Rechnungen vorliegen. Nutzer der MIS-Software pagina|net können schon seit längerer Zeit Rechnungen wahlweise in den Formaten XRechnung oder ZUGFeRD erstellen. Auch eingehende E-Rechnungen lassen sich durch die MIS-Software pagina|net verarbeiten.
Bei der Paul Vahle GmbH & Co. KG haben zwölf junge Menschen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen einer feierlichen Absolventenveranstaltung am 14. Juli würdigte das Kamener Familienunternehmen die Leistungen der Nachwuchskräfte und blickte gemeinsam mit ihnen auf einen bedeutenden Meilenstein ihrer beruflichen Entwicklung zurück.
Vom 15. bis 17. September 2026 ist EyeC-America, Partner der EyeC GmbH, auf der LOUPE Americas (vormals Labelexpo) in Rosemont, Chicago, an Stand #423 vertreten. Das Unternehmen zeigt in Live-Vorführungen seine aktuellen Lösungen zur automatisierten Qualitätskontrolle für die Druck- und Verpackungsindustrie. Im Mittelpunkt stehen der neue EyeC Proofiler Graphic Connect, der EyeC ProofRunner Web HighLight mit KI-basierter Fehlerklassifizierung sowie der EyeC Proofiler DT. Weitere Informationen unter EyeC.com.