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(22.09.2020 / sbr)

PeterLynn setzt auf Screen Truepress Jet L350UV+

Der britische Etikettenspezialist PeterLynn hat in das Inkjetdrucksystem Truepress Jet L350UV+ von Screen investiert. Grund war eine „noch nie da gewesene“ Nachfrage, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie.

„An der L350UV+ gefielen uns die satten, strahlenden Farben und das hohe Drucktempo von 60 m/min“, so James Lindsay, Geschäftsführer des Unternehmens. „Genau diese Maschine musste es sein!“

Lindsay weiter: „An einen Ausbau unserer Digitaldruckkapazitäten hatten wir schon länger gedacht, doch die Coronakrise brachte dringenden Handlungsbedarf: Die Nachfrage nach digital gedruckten Etiketten ist in noch nie da gewesene Höhen geschnellt!“ So hatte es etwa bei Brauereien, einer wichtigen Klientel des Unternehmens, eine Umstellung von Fassbier für Kneipen auf Flaschen- und Dosenformate für den Heimkonsum gegeben, und ganz allgemein war ein Trend von der Bulk- zur Retail-Verpackung festzustellen.

Dazu David Farnsworth, Sales Manager Industrial Inkjet (Großbritannien und Irland), Screen Europe: „Wir sind hocherfreut, dass PeterLynn unsere Truepress Jet L350UV+ erworben hat! Die Wahl fiel nach einer gründlichen Sondierung des Marktumfelds, bei der auch viele aktuelle Truepress-Nutzer befragt wurden. Die langen, verlässlichen Betriebszeiten, der Bedienkomfort und vor allem die Farbkonstanz der Maschine haben dann den Ausschlag gegeben.“

Auf dem britischen Markt, der sich zusehends digitalisiert, kann Screen Europe stetiges Wachstum verzeichnen. PeterLynn als jüngster Neukunde veranschaulicht diesen Trend.

Klarer Mehrwert mit der Screen Truepress Jet L350UV+

„Attraktiv, auffällig, aber bezahlbar – dahin geht der Trend auf dem Etikettenmarkt“, so Victoria Waine, Vertriebs- und Marketingleiterin von PeterLynn. „So sind beispielsweise markantere Farben und auch Glanzeffekte gefragt. Die Screen L350UV+ liefert einen klaren Mehrwert, der uns – und unseren Kunden – ins Auge fällt. In zahlreichen für uns wichtigen Branchen eröffnen sich noch einmal gänzlich neue Möglichkeiten. Zudem steigen die Auflagenhöhen, die wir wirtschaftlich im Digitaldruck produzieren können.“