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(29.04.2020 / sbr)

FFI-Unternehmen untersuchen die Erfolgsbedingungen von Web to Print Shops

Knapp ein Dutzend Faltschachtelhersteller aus dem FFI-Arbeitskreis „Klein aber fein“ konnten sich Anfang März einen Überblick darüber verschaffen, ob und wann ein Webshop benötigt wird, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und mit welchen Kosten man rechnen sollte. COO Andreas Storms, CloudLab, legte den FFI-Vertretern in seinem knapp 90-minütigen Vortrag mit anschließender Diskussion die drei Grundpfeiler eines erfolgreichen Web to Print Shops dar: 1. Konzept, 2. Team, 3. System. Die abschließende Live-Demo der printQ-Software rundete den Vortrag ab.

Die FFI Unternehmensvertreter waren durchweg begeistert von dem strukturierten, enthusiastischen Vortrag, so konnten viele offene Fragen hinsichtlich der Etablie­rung eines Webshops geklärt werden. Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Arbeitskreismitglieder im Rahmen der internen Sitzung über weitere branchenspezifische Themen wie z.B. Anforderungen an die gemischte und getrennte Altpapier-Sammlung der Produktions-Abfälle oder betriebliche Auswirkung der Corona-Virus bedingten Betriebsstörungen.

Der halbjährlich stattfindende Arbeitskreis „Klein aber fein“ richtet sich speziell an kleine und mittelgroße FFI-Mitgliedsfirmen mit bis zu 40 Mitarbeitern. Der Arbeits­kreis bietet dabei nicht nur die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches der beson­deren Art, sondern die durch die sporadischen Expertenvorträge vermittelten Inhalte stellen oft eine wertvolle fachliche Unterstützung für die Mitglieder dar.