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(05.03.2020 / sbr)

Braun Denk & Werk hebt Layflatbindung mit „Italian Binding“ auf ein höheres Level

Es gibt viele Druckhäuser, die für sich mit Kreativität oder Handwerkskunst werben. Eines der Häuser, auf das diese Kombination nahezu perfekt passt, ist Braun Denk & Werk aus dem baden-württembergischen Deggingen bei Stuttgart. Das Team um den Inhaber Holger Braun ist selbstbewusst genug, um eigene Printprodukte zu erschaffen, diese zu perfektionieren und erfolgreich auf Kundenwünsche anzupassen. Eines dieser Produkte ist die Layflatbindung „Italian Binding“.

Layflatbindungen werden für Broschüren und Magazine eingesetzt. Das Printobjekt hat im aufgeschlagenen Zustand kein störendes Gelenk, so dass passgenaue Übergänge bei Motiven, die über beide Seiten gehen, funktionieren. Dies wird ergänzt durch eine perfekte Planlage und die Umsetzung auf extrem hohem Niveau bei Braun Denk & Werk.

Markantes Detail ist der in den Rücken eingearbeitete Gewebestreifen. Dieser kann in nahezu jeder Pantonefarbe ausgearbeitet werden und wirkt besonders als Steifbroschur. Der gebundene Block wird auch mit Hard - oder Softcover und als Schweizer Broschur angeboten.

Jedes Printobjekt mit „Italian Binding“ kann von Blattanzahl 2 bis nahezu unendlich gefertigt werden. Eine weitere Stärke von "Italian Binding" ist die Flexibilität hinsichtlich Format- und Materialauswahl. Grammaturen von 80 g/m² bis 2 mm Stärke sind möglich und sogar blattweise mischbar. Projekte in Visitenkartengröße bis zum Format DIN A 2 wurden bereits realisiert.

„Italian Binding“ wurde bereits bei Kundenmagazinen, Geschäftsberichten und Eigenwerbungen in unterschiedlichen Formaten für namhafte Markenartikler und Konzerne produziert. Mit „THE aesthetic OF BLACK“ wurde erstmals ein Kalender mit der Layflatbindung „Italian Binding“ gefertigt. Das Überformat und die ganzjährige Hängung des Kalenders sind ein weiterer Beweis für die Robustheit bei all der Eleganz der speziellen Layflatbindung.

Dies überzeugte auch die Jury des German Design Awards 2020. Die Begründung der Jury lautet
„Das Thema BLACK wurde in dem fantastisch produzierten Kalender formal und inhaltlich auf extrem hohem Niveau umgesetzt. Neben der ästhetischen Bildsprache überzeugt die Gestaltung durch einen kreativen Umgang mit Typografie, was zusammen mit den starken Texten eine ganzheitliche Wirkung ergibt.“