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Obility mit eigenem Messestand auf der drupa


2020 ist Obility erstmals mit einem komplett eigenen Messestand auf der drupa (16. - 26. Juni in Düsseldorf) präsent. Damit trägt das Koblenzer Software-Haus der zunehmenden Bedeutung der E-Business Print-Plattform Obility im deutschsprachigen Druck- und Medienmarkt Rechnung. Auf den letzten drei drupa-Messen hatte sich Obility jeweils am drupa innovation park (dip) in Halle 7 beteiligt. 2020 knüpft das Unternehmen insofern an diese „Tradition“ an, als es mit seinem eigenen Stand in Halle 7a (Stand B43) erneut in einem Bereich der drupa angesiedelt ist, der bei den Messebesuchern für seine besondere Innovationsdichte bekannt ist.


„Seit mehr als 15 Jahren gibt Obility der Druck- und Medienbranche mit seinen Innovationen und seiner ganzheitlichen Sicht auf das Thema E-Business immer wieder neue Impulse. Aktuell gewinnen wir vor allem mit unserem ERP2-System Printmanager viele neue Kunden, die die Beschränkungen ihrer bisherigen MIS-Systeme überwinden wollen. Insbesondere unsere im Markt einzigartige Funktion, dass der Verkauf und die Auftragsvorbereitung Druckaufträge automatisch kalkulieren und die optimalen Produktionswege ermitteln können, öffnet uns Türen zu Druckdienstleistern aller Größenordnungen. Sie revolutioniert die Angebotskalkulation und die Auftragsvorbereitung, indem sie hier die Effizienz signifikant erhöht“, erklärt Obility-Geschäftsführer Frank Siegel.

„Bis zur drupa 2020 werden wir eine Reihe weiterer wichtiger Innovationen auf den Markt bringen“, verspricht Siegel. „Unter anderem gilt das für eine neu entwickelte Produktionsplanung mit Plantafel und integrierter Betriebsdatenerfassung.“ In Kombination mit der Funktionalität der Obility-Plattform werde sie den Disponenten in Druckereien einzigartige Möglichkeiten an die Hand geben, die Produktion unter Berücksichtigung aller wichtigen Produktionsparameter kosteneffizient und sicher zu planen. Die Ergebnisse der Produktionsplanung werden in Form autarker Plantafel-Ansichten auf Großbildschirmen transparent dargestellt.

Darüber hinaus zählen die neue Lager- und Materialflusssteuerung – sie unterstützt plattformunabhängig mobile Erfassungsgeräte – sowie die neueste Version des Web-to-Print-Designers Pro zu den drupa-Innovationen von Obility. Dieser Online-Editor lässt sich wahlweise in Online-Shops integrieren, die auf Obility basieren, oder als API-Version in externen Systemen einsetzen. Er stellt sowohl für B2C- als auch für B2B-Anwendungen vielfältige, zum Teil einzigartige Funktionen bereit.

Laut Siegel setzt sich im Markt zunehmend die Erkenntnis durch, dass flexiblen, webbasierten, automatischen und vernetzten Prozessen in der Druck- und Medienwelt die Zukunft gehört. „Das wird auch die drupa 2020 widerspiegeln. Als Anbieter der wohl umfassendsten deutschsprachigen E-Business Print-Plattform für praktisch alle betrieblichen Anforderungen an die prozessoptimierte Abwicklung von Druckaufträgen bieten wir unseren Kunden und Interessenten in Düsseldorf mit unserem eigenen Messestand ein attraktives Umfeld für in die Tiefe gehende Fachgespräche über ihre künftige Ausrichtung. Nicht zuletzt werden wir Interessenten mit attraktiven Messe-Angeboten helfen, die Entscheidung für eine Digitalisierung ihrer Prozesse nicht weiter in die Zukunft zu schieben.“

Auch im Bereich der Online-Dienste wächst im deutschsprachigen Raum kontinuierlich die Zahl der Druckdienstleister, die auf die E-Business Print-Plattform Obility setzen. Mit den Software-Modulen Printseller und Printmaker können Druckdienstleister flexibel Web-to-Print-Shops sowie B2B-Portale einrichten und so die Bestell- und Gestaltungs-Prozesse ihrer Kunden optimieren. Anschließend steuert die Software die Aufträge automatisch, regelbasiert und ressourcenoptimiert durch die Produktionsprozesse – vom Auftragseingang über die Produktion bis hin zu allen betrieblichen Prozessen und der logistischen Abwicklung.

Zum Beispiel Einzel- und Großhandelsketten, Industrieunternehmen, Logistik-Dienstleister, Bausparkassen, Versicherungen oder Behörden wickeln ihren Drucksacheneinkauf ganz oder teilweise über Portale ab, die auf Obility basieren. Hier werden zum Teil tagtäglich hunderte oder sogar tausende Druckaufträge automatisch produziert. Viele der E-Business Print-Lösungen sind über die offenen Schnittstellen der Obility-Plattform nahtlos mit den ERP-Systemen der Unternehmen integriert. Die Druckdienstleister profitieren von höchster Effizienz, kürzesten Auftragsdurchlaufzeiten und minimierten Kosten. Kurz: Sie haben ihre Prozesse zukunftssicher ausgerichtet.

sbr / 09.01.2020