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Verleihung des Deutschen Fotobuchpreises


Die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) richtet 2019 zum dritten Mal den "Deutschen Fotobuchpreis" aus. Die Preisverleihung in sieben Kategorien findet im Rahmen der "Stuttgarter Buchwochen" am 15. November 2019 um 18 Uhr im Haus der Wirtschaft statt. Anschließend wird die Ausstellung eröffnet. Gäste sind zu der Preisverleihung herzlich eingeladen. Der Einlass in den Bertha-Benz-Saal erfolgt um 17:40 Uhr.


Um den Preis konnten sich Fotografen, Textautoren, Designer, Studierende und Herausgeber von Fotobüchern bis zum 20. September 2019 bewerben. Die Auszeichnung wird in den Kategorien "Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband", "Coffee Table Book", "Fototechnik & Fotogeschichte", "Fotograf (Monografie)", "Self-Publishing", "Corporate & Brand Book" und "Studentische Projekte" vergeben. Bewertet werden die fotografische Qualität, die fototechnische Leistung, der ästhetische Gesamteindruck und die Buchproduktion.

Die Preise in einzelnen Kategorien werden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt: Die Vor-Jury bereitet die Arbeit der Wettbewerbsjury vor.

Fotobegeisterte der HdM, Design- und Fotografie-Professoren sowie Mitglieder aus der Fotoinitiative der Verfassten Studierendenschaft haben darin mitgewirkt. Die Wettbewerbsjury, in der sich Vertreter der Foto-, Kunst- und Verlagsszene engagieren, wählt in jeder Kategorie einen Siegertitel aus sowie die Titel für die Short- und Longlists. Das Prädikat "Deutscher Fotobuchpreis - Gold" gilt in der Fotobranche als gleichbedeutend mit "besonders wertvoll".

Präsentiert werden Arbeiten des aktuellen Wettbewerbs 19|20 ab dem 15. November im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen. Anschließend gehen die ausgezeichneten Fotobücher auf Wanderschaft. Sie werden unter anderem im Forum für Fotografie in Köln, auf der Frankfurter Buchmesse und in Goethe-Instituten weltweit zu sehen sein.

Der Wettbewerb wird von Prof. Volker Jansen und Sebastian Paul vom Studiengang Print Media Technologies sowie Prof. Cornelia Vonhof vom Studiengang Informationswissenschaften organisiert.

sbr / 11.11.2019