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1.000 Etikettierer in fünf Jahren


Erfolg kommt nicht von ungefähr: Im Fall von Hanshin und Herma ist es das Ergebnis exzellenter Zusammenarbeit und Abstimmung – auch über tausende Kilometer Entfernung hinweg: Seit mehr als fünf Jahren kooperieren Hanshin Labelling mit Sitz in Südkorea und Herma in Filderstadt bei effizienten Etikettierlösungen für südkoreanische Kunden. Die Zusammenarbeit mit dem größten Anbieter kompletter Etikettieranlagen Südkoreas startete 2014.


„Qualität, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Herma Etikettierer sind für unsere Kunden extrem wichtig. Seit Beginn der Zusammenarbeit mit Herma verzeichnen wir eine steigende Nachfrage nach unseren Produkten. So haben wir seitdem mehr als 1.000 Etikettierer vom Typ Herma 400 und Herma basic in unsere Etikettieranlagen integriert und verkauft“, kommentiert Hee Chul Lee, CEO bei Hanshin Labelling. Dabei fertigt das Unternehmen nicht allein für den heimischen Markt. Eine ganze Reihe von Anlagen exportiert es auch in andere asiatische Länder. Gegründet 1978 hatte sich das Familienunternehmen zunächst auf die Verwendung von eigenen Etikettierern fokussiert. Durch die erfolgreiche Partnerschaft mit Herma konnte sich Hanshin Labelling wieder vollends auf sein Kerngeschäft, die Entwicklung von kundenorientierten, komplexen Etikettierlösungen konzentrieren – zum beiderseitigen Nutzen. „Vor allem durch die Zusammenarbeit mit Hanshin ist es uns gelungen, in Asien und speziell in Südkorea erfolgreich Fuß zu fassen. Herma genießt bei Anwendern mit höchsten Qualitätsansprüchen inzwischen einen hervorragenden Ruf. Leistungsorientiert, präzise, einzigartig kompakt, unerreicht vielseitig und ‚made in Germany‘ erfüllen die Herma Etikettierer derzeit alle Premium-Anforderungen für diesen Markt“, so Christoph Illichmann, Area Sales Manager bei Herma, Geschäftsbereich Etikettiermaschinen.

Dem Herma 400, dem, so Herma, „wohl meistverkauften Etikettierer in der Premium-Klasse“, folgt nun auch in Südkorea die Einführung des Herma 500, der gerade als Test- und Vorführgerät bei Hanshin eingetroffen ist. „Wir sind überzeugt davon, durch den Einsatz des Herma 500 unsere Marktanteile weiter ausbauen zu können. Das intuitive Bedienkonzept, der Einsatz neuester Technologie und die industrietaugliche und qualitativ hochwertige Bauweise erfüllen exakt die Anforderungen unserer anspruchsvollen Kunden aus der Pharma-, Food- und Konsumbranche“, sagt Ji Heon Kim, Managing Director bei Hanshin Labelling. Nicht ohne Grund hat das familiengeführte Unternehmen mit rund 40 Mitarbeitern jetzt seine Kapazitäten erweitert und ein weiteres Fertigungsgebäude mit ca. 3.000 Quadratmetern in Betrieb genommen. An der Gebäudefront trägt es stolz neben dem Unternehmenslogo auch das Markenzeichen von Herma.

„Wir sind sehr stolz darauf, trotz des intensiven Wettbewerbs gemeinsam mit Hanshin eine so beachtliche Marktposition erreicht zu haben. Das Zusammenspiel von Herma Etikettierern mit den individuellen Anlagen von Hanshin ergibt eine perfekte Einheit. Die Etikettierlösungen lassen sich so exakt auf den koreanischen Markt und seine Anforderungen abstimmen“, kommentiert Martin Kühl, Leiter Herma Geschäftsbereich Maschinenbau. Kühl rechnet auch weiterhin mit starken Wachstumsimpulsen aus Asien, wo Industrien auf-, ausgebaut und vor allem automatisiert werden. „Bevölkerungswachstum, eine wachsende Mittelschicht mit jungen, konsumfreudigen Menschen und steigenden Ansprüchen an Sicherheit und Qualität spiegeln sich in der Nachfrage nach modernen Verpackungs- und Etikettierlösungen wider.“

sbr / 02.08.2019