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GBH empfiehlt: Verträge prüfen lassen


Die Ende Mai veröffentlichte Jahresbilanz des Bundesverbandes Druck und Medien e.V. (BVDM) zeigt für 2018 nur wenig Positives. Vor allem gab es fallende Umsätze bei steigenden Kosten, und der intensive Wettbewerb lässt die Margen für Druckerzeugnisse zudem zunehmend schrumpfen.


Zur Reduzierung der eigenen Kosten ist auch der Versicherungsbereich von Interesse, wie der auf die Druckbranche spezialisierte Versicherungsmakler Gayen & Berns · Homann GmbH (GBH) betont. Durch die Nutzung von allumfassenden Branchenlösungen wie der GBH MedienPolice® lassen sich nicht nur der Verwaltungsaufwand, sondern auch die Prämien um bis zu 30 Prozent senken.

„Bei unseren Gesprächen auf Branchentagungen und Verbandstreffen“, berichtet Wolfgang Ossenbrüggen, der bei GBH für den Bereich Druck- und Medien verantwortlich ist, „stellen wir immer wieder erstaunt fest, dass viele Unternehmen der Druck- und Medienbranche mögliche Einspar- und Verbesserungspotenziale im Versicherungsbereich nicht kennen.“ Folge: Die Unternehmen zahlen unangemessene Prämien und haben einen erheblichen administrativen Aufwand, etwa durch die Verwaltung unterschiedlicher Versicherungsverträge, die Bearbeitung der damit verbundenen Rechnungen oder die Kommunikation mit mehreren Ansprechpartnern. Trotz der umfangreichen Beschäftigung ist dennoch oft nicht klar, ob Unternehmen optimal versichert sind. Nicht selten fallen die Defizite erst im Schadensfall auf.

Prüfung sehr einfach

Ossenbrüggen: „Die Versicherungssituation im eigenen Unternehmen zu prüfen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen, ist dabei so einfach und erfordert nur geringen Aufwand“. Ein Anruf reiche aus und die Fachleute von GBH prüfen die vorhandenen Unterlagen. „Basierend auf den Ergebnissen schlagen wir dem Unternehmen dann Strategien vor, wie die Ist-Situation nachhaltig zu verbessern ist“, erläutert Ossenbrüggen weiter. Die langjährige Erfahrung (mehrere hundert umgesetzte Projekte) zeige, dass bei nahezu allen Unternehmen Optimierungen möglich seien. Möchte ein Unternehmer zunächst selbst prüfen, wie seine Prämien im Vergleich liegen, kann er seit Anfang 2019 auch den Online-Rechner von GBH, www.druckerei-versicherungen.de nutzen. Über das komfortabel zu bedienende Portal lassen sich die Versicherungsprämien schnell und einfach eigenständig ermitteln.

Alle relevanten Versicherungen in einem Vertragswerk

In der GBH MedienPolice® sind in einem einzigen Vertragswerk alle relevanten Versicherungen enthalten, die ein Druck- und Medienbetrieb heute benötigt. Hierzu zählen die Sach-, Betriebsunterbrechungs-, Haftpflicht-, Maschinen- und Elektronikversicherung, aber auch die Transportversicherung. Weitere Versicherungskomponenten - wie zum Beispiel eine D&O-Versicherung (Haftpflichtversicherung für Unternehmensleiter) oder eine attraktive Absicherung für den Fuhrpark - können problemlos und schnell in das Versicherungspaket einbezogen werden. Gleiches gilt für die Absicherung der von einem Unternehmen genutzten IT.

Goldene Regel in der Sachversicherung

Zu den Vorteilen der Police zählt zudem die sogenannte „Goldene Regel“ in der Sach- und Maschinenversicherung. Diese besagt, dass im Gebrauch befindliche Maschinen/Geräte zu 100 % entschädigt werden, auch wenn der Zeitwert unter 40 % des Neuwertes liegt. Gerade bei langlebigen Druckmaschinen ist eine derartige Klausel von Vorteil. Sonst könnten Druckunternehmen im Schadensfall auf eine Zeitwertbasis verwiesen werden, mit zum Teil erheblichen Abzügen.

Weitere Aspekte, durch die sich GBH von anderen Anbietern abhebt, sind die partielle Mitversicherung von Verschleißschäden sowie die Mitversicherung von grober Fahrlässigkeit bis zu einer Schadenhöhe von 100.000 Euro.

sbr / 22.07.2019