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Barthel Gruppe investiert in HP Indigo 20000


Mit der Installation einer weiteren HP Indigo 20000 Digital Press baut die Barthel Gruppe konsequent ihre Kompetenzen im Bereich Digitaldruck aus. Nachdem das Essener Unternehmen erst im letzten Jahr in zwei HP Indigo 6900 und eine HP Indigo 20000 investiert hat, nimmt es nun eine weitere HP Indigo 20000 in Betrieb. Damit erhöht sich die Zahl der HP Indigo Digitaldrucksysteme in der Barthel Gruppe auf insgesamt zehn.


„Die im letzten Jahr installierte Lösung hat sich bewährt. Unsere Arbeitsabläufe haben sich deutlich vereinfacht und unsere hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und Produktivität werden voll erfüllt“, so Mischa Barthel, Geschäftsführer der Barthel Gruppe. Das Unternehmen, das an insgesamt vier Standorten in Deutschland und den Niederlanden Etiketten für sämtliche Branchen europaweit produziert und maßgeschneiderte Druck- sowie Veredelungslösungen anbietet, installierte bereits vor über zehn Jahren die erste HP Indigo.

Mit dem Kauf einer weiteren HP Indigo 20000 stellt sich die Barthel Gruppe der steigenden Nachfrage nach digital gedruckten Etiketten. Angesichts einer Rollenbreite von 762mm und dem Feature Multi-Lane-Ganging ermöglicht diese Digitaldruckmaschine einen erheblichen Produktivitätszuwachs. „Wir bekommen immer mehr Aufträge, jedoch werden aufgrund der steigenden Sortimentsvielfalt die Auflagen kleiner. Das ist nur im Digitaldruck wirtschaftlich und schnell zu bewältigen“, sagt Mischa Barthel. „Der Vorteil der HP Indigo 20000 ist neben der verlässlichen Qualität ganz eindeutig das Format. Wir teilen die Bahn in der Hälfte und können mehrere, unterschiedlich große Jobs auf derselben Rolle drucken. Die Bahn wird im Anschluss sofort geschnitten und direkt weiterverarbeitet. So erreichen wir mit zweimal 32 m/min fast Offset-Geschwindigkeit.“

Um Platz für das neue Digitaldrucksystem zu schaffen, werden zwei Offset-Maschinen abgebaut. „Das Handling dieser beiden Maschinen, inklusive Plattenproduktion, Plattenwechsel und das Waschen der Druckwerke zwischen den Aufträgen ist für kleinere Auflagen einfach zu komplex“, sagt Mischa Barthel.

sbr / 14.06.2019