3D Druck News

Evonik und NXT Factory stärken Zusammenarbeit

Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische Start-up für 3D-Druck-Technologien NXT Factory mit Sitz in Ventura (Kalifornien, USA) stärken ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der additiven Fertigung. In deren Rahmen wird Evonik sein ready-to-use Konzept zur Materialentwicklung für die innovative QLS™-Technologie von NXT Factory einsetzen, damit diese mit einem entsprechenden Materialportfolio am Markt etabliert werden kann.

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3D-Druck zur Fertigung von Nanostrukturen

Im Nanometerbereich sind komplexe, freistehende 3D-Architekturen durch die erforderliche Präzision sehr schwer herstellbar. Im Christian Doppler Labor für direkte Fabrikation von 3D-Nanosonden widmen sich Wissenschafter der TU Graz deshalb den Grundlagen des 3D-Nanoprintings und entwickeln die Technologie weiter. Die Gruppe nutzt die fokussierte Elektronenstrahlabscheidung (Focused Electron Beam Induced Deposition – FEBID), die bereits bei der Fertigung komplexer, jedoch oftmals flacher Nanostrukturen erfolgreich eingesetzt wird.

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TÜV SÜD: Digitalisierung des 3D-Drucks

Unter dem Motto „iAM ready – bereit für die industrielle Fertigung“ präsentiert TÜV SÜD auf der formnext vom 19. bis 22. November sein Leistungsspektrum rund um die additive Fertigung (Halle 11.1, Stand E60). Neben neu entwickelten Standards und Prüfungen zeigen die Experten ein Konzept zur digitalen Zertifizierung von Bauteilen. TÜV SÜD stellt zudem ein 3D-Druck-Dienstleistungsnetzwerk, das aus zertifizierten Auftragsfertigern besteht. Das steht für höchste Qualität im Markt und ermöglicht allen Produktherstellern und Inverkehrbringern den Zugang zu einer schnellen und sicheren additiven Fertigung.

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Evonik startet Materialoffensive für 3D-Druck

Erstmals präsentiert Evonik auf der diesjährigen formnext Messe (19.-22. November in Frankfurt am Main) seine breite Materiallandschaft für die additive Fertigung. Mit einer Vielfalt an innovativen „ready-to-use“ Hochleistungsmaterialien und Additiven für den 3D-Druck bringt das Spezialchemieunternehmen diesen einen entscheidenden Schritt näher in Richtung Serienfertigung.

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Kräfte bündeln zur Additiven Fertigung

Mit der Handlungsagenda TUM.Additive initiiert die Technische Universität München (TUM) einen umfassenden Forschungsschwerpunkt zur Additiven Fertigung. Gemeinsam mit High-Tech-Partnern aus der Wirtschaft gründet die TUM den „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“ mit dem Ziel, Bayern als führende Wirtschaftsregion für digitale Fertigungstechnologien zu etablieren. Damit setzt die TUM den ersten Meilenstein ihrer Zukunftsstrategie der aktuellen Exzellenzinitiative, TUM Agenda 2030, um.

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CoreTechnologie auf der formnext

Das Software-Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) präsentiert vom 19. bis 22. November 2019 auf der Fachmesse formnext in Frankfurt in Halle 12.0 am Stand D81 intelligente Software- und Prozess-Innovationen für die additive Fertigung.

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Evonik investiert in israelisches Start-Up

Evonik Venture Capital investiert in ein israelisches Software-Start-up, das Industrieunternehmen bei der Einführung des 3D-Drucks unterstützt. Die Software von Castor Technologies prüft die Druckbarkeit eines Bauteils und ermittelt das ideale Druckmaterial, Produktionskosten sowie Vorlaufzeiten. Das hilft Herstellern bei der Entscheidung, ob und wie sie 3D-Druck auf ihre Produktionsprozesse anwenden können. Mit dieser Investition erhält Evonik die Möglichkeit, künftig auch Dienstleistungen anzubieten, die Kunden erlauben, die Druckbarkeit ihrer Bauteile zu testen.

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Mimaki auf der Formnext 2019

Mimaki Europe gab bekannt, dass das Unternehmen auf der vom 19. bis 22. November in Frankfurt stattfindenden Formnext sein Know-how im 3D-Farbdruck präsentieren wird. Besucher, die nach fotorealistischen Prototypen oder Modellen suchen, können in Halle 12.1, Stand B99, eine breite Palette von Anwendungen betrachen, die mit dem 3D-Vollfarbdrucker 3DUJ-553 von Mimaki hergestellt werden, der in der Lage ist, mehr als 10 Millionen Farben originalgetreu nachzubilden.

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Next Generation des LD-300 Laser Decorators

DGShape, Anbieter von Geräten für die digitale Fertigung, wie etwa 3D-Fräsmaschinen, 3D-Drucker und Graviergeräte, und einhundertprozentige Tochter der Roland DG, kündigte die Markteinführung des LD-300 Laser Decorators an. Hiroshi Oe, Global Product Manager für 3D-Produkte bei DGShape, erklärt: „Der LD-300 stellt die nächste technologische Generation der DGShape Laser Decorator dar. Seine noch umfassendere und robustere Plattform ermöglicht alle Anwendungen des bereits revolutionären LD-80 Laser Decorators. Darüber hinaus bietet er Ihnen aber auch die Möglichkeit, noch größere Artikel mit diesem Verfahren zu dekorieren. Wir sind sehr stolz darauf, dass der LD-300 selbst Leder direkt heißprägen kann!“

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Kühllösungen für die Additive Fertigung

Die technotrans SE stellt zum ersten Mal auf der Formnext aus, der Leitmesse für Additive Fertigung. Das Unternehmen präsentiert mit dem Kühlsystem der mako-Reihe und dem 19-Zoll-Einschubkühler kompakte Lösungen zur präzisen Temperierung, zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen der additiven Fertigung. Die Temperiersysteme zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Prozesssicherheit, Präzision und Energieeffizienz aus. Mit seiner Teilnahme will sich technotrans als kompetenter Systempartner für Hersteller und Integratoren dieser Branche positionieren.

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Sicherheit bei additiven Fertigungsverfahren

Bislang nutzen Betreiber additiver Fertigungsanlagen individuelle Lösungen, um einen sicheren Betrieb ihrer Anlagen zu ermöglichen. Ob die getroffenen Maßnahmen ausreichend und konform mit allen relevanten Gesetzen und Vorschriften sind, konnte kaum jemand beurteilen. Für den sicheren Betrieb additiver Fertigungsanlagen, die Metallpulver mit dem Laser-Strahlschmelzen (laser powder bed fusion) verarbeiten, gibt es mit der neuen Richtlinie VDI 3405 Blatt 6.1 nun eine umfassende Hilfestellung.

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Berühren, um zu glauben

In einem Markt, in dem Präzision alles ist und selbst ein Millimeter Detail den Unterschied ausmachen kann, setzt Weerg nur auf Spitzentechnologien, um seine Produktionsabteilung auch in der Endbearbeitung zu erweitern. Aus diesem Grund vertraut der italienische E-Commerce-Anbieter, der Online-CNC- und 3D-Bearbeitungen im Portfolio hat, seit jeher auf die Norblast Gruppe, die sich seit mehr als 40 Jahren auf die Entwicklung und den Bau von Maschinen zur Oberflächenbehandlung durch modernste Sandstrahl- und Kugelstrahlanlagen spezialisiert hat.

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