3D Druck News

Adapter für Corona-Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker

Der Schutz vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus steht derzeit im Fokus der Gesellschaft. Neben den sogenannten Community-Masken, die die breite Bevölkerung vor einer Ansteckung schützen sollen, spielen für medizinische Fachkräfte vor allem die FFP2 und FFP3-Masken eine große Rolle.

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Schutzvisiere mit 3D-Druck in Rekordzeit hergestellt

Innerhalb von 24 Stunden nach der Bekanntmachung gingen Hunderte von Anfragen für Schutzvisiere ein, welche von Weerg und PressUP in Rekordzeit hergestellt und den Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. „Das von uns eingerichtete Callcenter ist stets gut ausgelastet, aber wir konnten dennoch dem Hilferuf des italienischen Katastrophenschutzes nachkommen, an den wir die letzten 500 Schutzvisiere liefern werden, die bereits fertiggestellt sind“, erklärt Vincenzo Cirimele, CEO von PressUP, der sich sofort für die Idee von Matteo Rigamonti, dem Gründer von Weerg, einsetzte.

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Ricoh 3D stattet Krankenhauspersonal mit Gesichtsschutz aus

Ricoh 3D verstärkt seine Unterstützung im Kampf gegen COVID-19 und setzt seine Ressourcen für die Herstellung von 40.000 Klarsicht-Gesichtsschilden pro Woche ein, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des britischen Gesundheitssystems NHS auszustatten. Der Gesichtsschutz wurde von Ricoh speziell im Hinblick auf einen besseren Komfort entwickelt und trägt durch die Wiederverwendbarkeit zur langfristigen Kostensenkung bei.

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3D-Druck im Kampf gegen Covid-19

Im Zuge der aktuellen Covid-19-Krise gewinnt der 3D-Druck durch Ressourcenknappheit und die Notwendigkeit neu entwickelter Schutzausrüstungen zusätzlich an Bedeutung. Durch schnelle Umsetzungsmöglichkeiten von Designs ohne Werkzeuge kann hier zeitnah agiert und interveniert werden. An dieser Stelle darf vor allem die Open-Source-Gemeinschaft der Hobby-3D-Drucker erwähnt werden: Um den gesamten Globus herum werden Hilfsmittel konstruiert, der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und stets verbessert. Die Ausbreitung des Virus soll dabei beispielsweise durch Türöffnerhilfen oder spezielle Gesichtsschilder eingedämmt und Privatpersonen sowie medizinisches Personal besser geschützt werden.

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Weerg 3D druckt Ventile für Notfall-Atemschutzmasken

„In diesen besonderen Zeiten fühlen wir uns verpflichtet, unseren Beitrag zu leisten, indem wir unsere industrielle Produktionskapazität Inititativen zur Verfügung stellen, die in der Lage sind, Gesundheitseinrichtungen in Not konkret zu helfen“, erklärt Matteo Rigamonti, Gründer von Weerg. Er erzählt, wie sein E-Commerce sich zur Zusammenarbeit mit dem Projekt unter Federführung von Isinnova und FabLab Brescia entschlossen hat, bei dem es um die Schaffung von Notfall-Atemschutzmasken durch die Modifizierung von Decathlon-Schnorchelmasken geht.

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Siemens vernetzt Gesundheitsorganisationen mit Designern und 3D-Druckern für Produktion medizinischer Komponenten

Siemens stellt seine 3D-Druck-Platform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung und schließt seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken. Unter Dauerbenutzung kommt es bei medizintechnischen und medizinischen Geräten zu Verschleiß, so dass Teile ersetzt werden müssen. Ziel der Initiative von Siemens ist es, einen schnellen und unkomplizierten 3D-Druck von Ersatzteilen wie Ventilatoren zu ermöglichen. Das AM Network verbindet Nutzer, Designer und 3D-Drucker. Das weltweit verfügbare Netzwerk deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab – von Upload und Simulation über die Prüfung der Designs bis hin zu Druck und Service.

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Absage der Konferenz AM4I – Additive Manufacturing for Industry

Die Durchführung der Konferenz AM4I – Additive Manufacturing for Industry am 26. und 27. Mai in Ludwigsburg ist aufgrund der aktuellen Lage durch COVID 19 nicht möglich. Deshalb ist die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AG AM) des VDMA leider gezwungen die Konferenz AM4I im Mai 2020 abzusagen. Ob und wann die Konferenz gegebenenfalls nachgeholt werden kann, will der VDMA rechtzeitig mitteilen.

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Startschuss für den 3D-Druck

Bei Optima in Schwäbisch Hall gehören ab sofort 3D-Drucker zum Maschinenpark. Für die Zukunftstechnologie hat das Unternehmen eigens ein 3D-Druckzentrum – das Additive Innovation Center – gegründet und einen Fahrplan vorgestellt. Der 3D-Druck wird den Sondermaschinenbau massiv verändern.

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Aufbereitung von Scan-Daten für CAD Systeme zur virtuellen Anlagenplanung

Der Software-Hersteller CoreTechnologie hat sein Tool 3D_Evolution Simplifier mit einer neuen Hüllgeometrie-Funktion ausgestattet, um tesselierte Geometrien und Scan-Daten in CAD-taugliche Modelle für die Anlagenplanung zu verwandeln.

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Weerg 3D jetzt auch in Rot

Weergs Leidenschaft für 3D-Drucken wird rot. Der Pantone-Farbton RAL 3000 ist die erste Farbe, die für den exklusiven industriellen Lackierservice verfügbar ist, der kürzlich vom italienischen E-Business, das für seine CNC-Bearbeitung und Online-3D-Drucke bekannt ist, vorgestellt wurde. Das neue Farb-Finish lässt sich speziell auf alle 3D-Druckteile von Weerg anwenden, sowohl mit der HP Multi Jet Fusion 5210-Technologie als auch mit der ProX® SLS 6100 Selective Laser Sintering (SLS)-Technologie von 3D Systems.

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Alles andere als oversized

Moderne Forschung benötigt immer kleinere und präzisere Bauteile. Auch in der Medizintechnik steigt die Bedeutung von Patienten-Spezifität, einem der Hauptargumente für additive Fertigung. Doch die Produktion von leistungsstarken Komponenten in Mikro- bis Mesogröße ist äußerst anspruchsvoll und lässt herkömmliche 3D-Druckverfahren schnell an ihre Grenzen stoßen. Genau das wollte das Gründerteam des Wiener Hightech- Unternehmens UpNano ändern. Das Ergebnis: Der NanoOne, ein ultraschneller hochauflösender 3D-Drucker, der nun eine neue Ära der additiven Mikrofertigung einläutet und selbst die Verarbeitung von lebenden Zellen ermöglicht. Der patentierte Prozess ist bis zu 100-mal schneller als der bisherige Marktstandard. Das ist ein entscheidender Aspekt, wenn es um biologische Anwendungen geht.

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Riesiger 3D-Drucker soll tonnenschwere Getriebeteile aus Stahl fertigen

Bauteile für Schiffsgetriebegehäuse kommen künftig aus dem 3D-Drucker statt aus der Gießerei. Niedersächsische Forschungsinstitute und Unternehmen entwickeln gemeinsam einen 3D-Drucker, der stählerne Bauteile mit einem Gewicht von mehreren Tonnen herstellen kann. Im Vergleich zum Gießen schont der 3D-Druck Ressourcen: Die Forscher gehen davon aus, dass deutlich weniger Material benötigt wird.

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