3D Druck News

Unternehmerfamilien Hehl und Keinath übernehmen German RepRap

Mit der notariellen Unterzeichnung des Kaufvertrags am 12. Februar 2020 übernahmen die Unternehmerfamilien Hehl und Keinath die in Feldkirchen ansässige German RepRap GmbH. Die neuen Gesellschafter sind die Eigentümer von Arburg, des weltweit tätigen deutschen Herstellers von Kunststoffspritzgießmaschinen, der in seinem Produktprogramm ebenfalls Anlagen zur additiven Fertigung entwickelt, produziert und vertreibt. Das 2010 in der Nähe Münchens gegründete Unternehmen German RepRap ist ein deutscher Hersteller von industriellen 3D-Systemen „Made in Germany“ und wird als eigenständiges Unternehmen am Standort Feldkirchen weitergeführt.

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VDI ist Partner der MedtecLIVE in Nürnberg

Nach erfolgreichem Auftakt im letzten Jahr findet die Fachmesse MedtecLIVE vom 31. März bis 2. April 2020 erneut in Nürnberg statt. Der VDI ist Partner der Medizintechnikmesse und informiert auf seinem Stand in Halle 9 (Stand 9-213) über die Aktivitäten der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS), insbesondere über das breite Angebot an technischer Regelsetzung aus dem Fachbereich Medizintechnik. VDI-Mitglieder können unter Angabe der Mitgliedsnummer per E-Mail an medizintechnik@vdi.de einen Zugangs-Code zum kostenfreien Messeeintritt anfordern.

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Künstliches Herzbeutel-Gewebe aus dem 3D-Drucker

Neuartige Polymere sollen es künftig ermöglichen, künstlichen elastischen Gewebeersatz für Perikard, Herzklappen oder Blutgefäße individuell anzufertigen. Im Projekt PolyKARD werden biomimetische Polymere entwickelt, die mechanische Eigenschaften des Herzbeutel-Gewebes nachahmen können. Mittels 3D-Druck und Elektrospinning sollen daraus maßgeschneiderte Implantate hergestellt werden. Zusätzlich soll erstmalig ein 3D-Drucker entwickelt werden, der Medizinprodukte der Klasse III herstellen kann.

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Nachhaltige Supermagnete aus dem 3D-Drucker

Magnetwerkstoffe sind wichtiger Bestandteil elektrischer Produkte. Gefertigt werden sie meist mit herkömmlichen Produktionsverfahren unter Einsatz von seltenen Erden. Mehrere Forschungsteams der TU Graz arbeiten daran, sie umweltverträglicher herzustellen.

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Weerg stellt die neue Wallet vor

Weerg, das italienische E-Commerce, das Online-CNC-Bearbeitung und 3D-Druck anbietet, beweist einmal mehr, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, Innovationen in die Welt der Mechanik zu bringen, und tut dies durch die Einführung einer völlig neuen Finanzdienstleistung für den Sektor. Es handelt sich um das "Wallet", die virtuelle Brieftasche, vergleichbar mit einer wiederaufladbaren Kreditkarte ohne Ablaufdatum, die die Weerg-Benutzer einfach online mit Summen von 500 bis 15.000 Euro aufladen können.

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Die gesamte Prozesskette im Blick

Das 23. Anwenderforum – Additive Produktionstechnologien, das die Konradin Mediengruppe und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA am 3. März veranstalten, behandelt die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung, beleuchtet Vor- und Nachteile verschiedener Verfahren und stellt aktuelle Trends vor.

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Komplettlösung: Filamenttrockner und Drucker

Pünktlich zur Messe Formnext in Frankfurt Mitte November hat die Firma Apium Additive Technologies GmbH ihren neuen Filamenttrockner Apium F300 vorgestellt. Dieser wurde speziell für die Lagerung von Hochleistungsthermoplasten vor, während und nach dem Druck entwickelt und erreicht Trocknungstemperaturen von bis zu 150 °C. Durch die hervorragende Isolierung kommt der Trockner zudem mit einer Dauerleistung von nur 72 Watt aus (bei 60 °C).

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Fachtagung zur additiven Fertigung in Nürnberg

Bereits zum dritten Mal lädt die FAPS-IPC GmbH Anwender, Teileentwickler und Anlagenhersteller zum fachlichen Austausch über die additiven Fertigungsverfahren ein. Am 12. Februar 2020 treffen sich Experten im Rahmen der Fachtagung „Additive Fertigung – 3D Formgebung“ unter der fachlicher Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Reichel am Energiecampus Nürnberg.

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Medikamente aus dem 3D-Drucker

Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. Die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erforschen in einem im Sommer 2019 gestarteten gemeinsamen Projekt die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion. Im Fokus stehen Arzneimittel unterschiedlicher Dosis für individualisierte Kleinst- und Kleinchargen.

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3D-Druck für Druckbehälter

Zum ersten Mal wurde durch die Technische Anlagenüberwachung der BASF SE ein additiv gefertigter Autoklav konform zur europäischen Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU) als Druckgerät zertifiziert. Innerhalb dieser Richtlinie erfüllt der aus austenitischem Edelstahl (Betriebsdruck = 225 bar) hergestellte Autoklav die Vorgaben der Kategorie III. Damit ist BASF das erste Unternehmen, das einen Zertifizierungsprozess einschließlich einer Verfahrensprüfung für 3D-gedruckte Druckgeräte durchgeführt hat. So werden künftig sicherheitsrelevante Bauteile für die BASF ausgelegt, hergestellt und schnell in Betrieb genommen, die in der Regel durch eine konventionelle Fertigung nicht hergestellt werden können.

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Datenreduktion und minimale Verpackungsmaße

Das deutsch-französische Software-Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) hat die renommierte Software 3D_Evolution Simplifier um eine Innovation erweitert: Als „erste Software am Markt“ erlaubt die neueste Version des Simplifiers ab sofort die vollautomatische Berechnung des Durchmessers der kleinsten Kugel, die ein Bauteil oder eine Baugruppe umgeben. Der Simplifier zur automatischen Erzeugung von leichten Hüllgeometrie-Modellen erlaubt mit der neuen Funktion eine zeitsparende, automatisierte Berechnung der optimalen Verpackung.

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Mit additiver Fertigung zu mehr Produktivität

Wird bei PKD-Werkzeugen das Gewicht reduziert, kann in der Regel mit deutlich höheren Schnittdaten gearbeitet werden. Neben der konstruktiven Freiheit ist die Möglichkeit der Gewichtsoptimierung einer der entscheidenden Vorteile, die der 3D-Druck bietet. Durch speziell entwickelte Strukturen im Inneren des Werkzeugs, die konventionell nicht zu fertigen sind, kann das Gewicht erheblich reduziert werden.

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