Printed Electronics News

Gedruckte Elektronik: Deutlicher Umsatzrückgang durch Corona- Pandemie

Auch die Branche der organischen und gedruckten Elektronik ist von der Covid19-Pandemie stark betroffen, dies zeigt die aktuelle Geschäftsklima-Umfrage der OE-A (Organic and Printed Electronics Association). Sahen die Zahlen am Anfang des Jahres mit einem prognostizierten Umsatzplus von 8 Prozent noch sehr positiv aus, so erwarten die Umfrage-Teilnehmer nun einen Umsatzverlust von 20 Prozent in diesem Jahr. Hauptgründe: Stornierungen von Aufträgen und ein deutlich reduzierter Auftragseingang aufgrund der Corona-Pandemie.

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Ein Träger fürs Innovationsnetzwerk

Mit der Gründung des Vereins „GRAVOmer“ Mitte Juli in Leipzig schafft das mitteldeutsche Bündnis GRAVOmer die Voraussetzungen zur dauerhaften Etablierung des Netzwerks, das aktuell vom Bundesforschungsministerium finanziert wird. GRAVOmer versteht sich als Kompetenznetz für die Herstellung und Nutzung mikrostrukturierter Oberflächen.

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Heidelberg investiert in die Produktion gedruckter organischer Elektronik

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat eine eigene Geschäftseinheit zur industriellen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb gedruckter und organischer Elektronik gegründet und zudem die Produktion am Standort Wiesloch-Walldorf aufgenommen. Dazu hat das Unternehmen rund 5 Mio. Euro in den Aufbau einer kompletten Produktionsstraße für gedruckte Sensoren investiert.

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LOPEC

LOPEC impulse: Die neue 365-Tage-Plattform

Als Fachmesse und wichtiger Kongress für gedruckte Elektronik hat die LOPEC ein neues Format entwickelt. LOPEC impulse ergänzt ab sofort das bestehende Angebot mit Web Seminaren auch in der veranstaltungsfreien Zeit. Den Auftakt macht eine moderierte Expertenrunde zum Thema „Printed Electronics: With integrated sensors to a new way of ‚Smart Living’”. Das Web Seminar findet erstmals am 16. Juli, 15:00 – 16:00 Uhr (MEZ) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber limitiert.

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In-Mold Decoration von Haushaltsgeräten

Das Know-how aus vier Industrien nutzen, um Innovation im Bereich Haushaltsgeräte voranzutreiben: Das war das Ziel, als der Schweizer Küchenspezialist V-ZUG AG drei Unternehmen für ein gemeinsames Projekt ins Boot holte. Mit dabei waren die Fürther Beschichtungsspezialisten von Leonhard Kurz, die Spritzguss-Experten der Schweizer A. & J. Stöckli AG und die Münchner Maschinenbauer von KraussMaffei.

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