3D Druck News

Neue 3D-Druck-Methode für medizinische Implantate

Personalisierte Medikamente könnten Behandlungen effizienter und nebenwirkungsärmer gestalten, da bei ihnen die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs individuell auf die Patientinnen und Patienten abgestimmt wird. Eine Methode zur Herstellung solcher Medikamente ist der 3D-Druck. An einer Methode und den Materialien für die Herstellung von 3D-gedruckten Implantaten, die Wirkstoffe gleichmäßig über einen langen Zeitraum abgeben, arbeitet Mi Steinbach im Rahmen ihrer Promotion an der TH Köln und der Universität Koblenz-Landau.

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Prozesssicherer 3D-Druck für die Serienfertigung

Viele Unternehmen scheuen den Einsatz von 3D-Druck-Verfahren in der Serienproduktion. Der Grund: Defizite bei der Prozessstabilität führen zu Qualitätsschwankungen bei den Erzeugnissen und machen den Einsatz in der Massenfertigung unrentabel. Um die Schwächen des Verfahrens zu überwinden, hat das Labor für Fertigungssysteme der TH Köln einen sensorgestützten Druckkopf entwickelt, der den Fertigungsprozess überwacht und wenn nötig korrigiert.

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Marine setzt auf 3D-Druck von SPEE3D

Die Königlich-Australische Marine vertraut auf die SPEE3D-Technologie für die Ersatzteilverwendung an Bord der Patrouillenschiffe. Die australische Regierung investiert 1,5 Mio. Dollar in ein zweijähriges Pilotprojekt mit der SPEE3D-Technologie für die Königlich-Australische Marine, damit die Wartung auf Patrouillenschiffen rationalisiert wird.

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AM-Branche: Blick voraus auf die Wachstumschancen

„Unsere aktuelle Mitgliederumfrage belegt, wie klar die Unternehmen der Additive Manufacturing-Branche trotz des momentan schwierigen Marktumfeldes auf ihre Zukunftschancen fokussiert bleiben“, erklärt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AG AM) im VDMA. In den kommenden 24 Monaten erwarten über zwei Drittel der befragten Unternehmen eine Markterholung und steigende Umsätze. Von den vierzehn Fertigungsdienstleistern, die sich an der Umfrage beteiligten, gehen über 90 Prozent von einer baldigen Besserung der Lage aus.

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3D-gedruckte Medizinprodukte schließen Lieferengpässe in Pandemiezeiten

Während der Corona-Pandemie hat die 3D-Druckindustrie erfolgreich On-Demand-Produktionsstätten geschaffen. Bei Medizinprodukten bestehen hohe Qualitätsanforderungen und zahlreiche gesetzliche Vorschriften. Zugleich mangelt es an Vertragsherstellern, die diese erfüllen können. Um dem entgegenzuwirken, bietet TÜV SÜD Herstellern eigens entwickelte Checklisten und beteiligt sich an zahlreichen Initiativen.

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3D-Druck über Dienstleistungsportal mediCAD® Services

Die 3D-Drucktechnologien haben schon mancher Branche zu einem Entwicklungsschub verholfen. Auch in der Medizintechnik unterstützt diese technologische Visualisierungstechnik nachweislich Kliniken dabei, maßgeschneiderte chirurgische Ansätze für Patienten zu entwickeln. Mit der stetigen Weiterentwicklung von Technologien und der zunehmenden Komplexität von orthopädischen Eingriffen hat auch der Bedarf an besserer OP-Vorbereitung zugenommen.

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Online-CNC-Bearbeitung nun auch in Edelstahl 316

Mit einer Innovation bedient Weerg die Bedürfnisse der umfangreichen Welt der Mechanik: durch die Erweiterung des Bearbeitungssortiments mit der Einführung von Edelstahl 316. Dabei handelt es sich um einen der vielseitigsten und gefragtesten Werkstoffe. Für das rostfreie Metall hat das Unternehmen, das vollständig in Italien hergestellte CNC-Bearbeitungen und 3D-Druckdienstleistungen online anbietet, eine exklusive Produktionslinie an seinem Hauptsitz in Gardigiano in der Nähe von Venedig eingerichtet.

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Taktilesdesign digitalisiert Standard für haptische Oberflächen für Blinde

In Zusammenarbeit mit Eric Bahr und den Experten in der Blindenarbeit im Landesförderzentrum Sehen in Schleswig entwickelte Taktilesdesign haptische 3D-Oberflächen für die Grundfarben in Form vom neuen Taktilen Farbkompass.

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3D-Druck: Nachbearbeitung mit Lukas-Werkzeugen

Der 3D-Druck, auch additive Fertigung genannt, hat bereits in vielen Bereichen und Branchen der Industrie Einzug gehalten und entwickelt sich stetig weiter. Das Verfahren gibt Unternehmen und Entwicklern die Freiheit, Formen zu kreieren, die mit konventionellen Fertigungsmethoden niemals hätten hergestellt werden können. Beim Bau von Anschauungs- und Funktionsprototypen, Klein- und Mittelserien und auch zunehmend in der umfangreichen Serienfertigung überzeugt das innovative Herstellungsverfahren mit Vorteilen, die mit anderen, konventionellen Fertigungstechnologien nur selten erreicht werden können.

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