Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für den industriellen Digitaldruck, das die wachsenden Anforderungen im Akzidenz- und Etikettendruck hinsichtlich Qualität, Produktivität, Individualisierung und Verfügbarkeit abdeckt. Das Portfolio reicht von Tonerlösungen und Inkjet-Systemen für den Akzidenzdruck bis zu einer Inkjet-Eigenentwicklung für den digitalen Etikettendruck, die in den Digitaldrucksystemen von Gallus zum Einsatz kommt. Alle Druckmaschinen sind in das digitale Ökosystem von Heidelberg mit Prinect Workflow-Integration, Verbrauchsmaterialien, Service und Training sowie der Weiterverarbeitung eingebunden.
Heidelberg mit langjährigem Know-how im Digitalbereich
In vielen Druckereien nimmt die Auflagenhöhe der Aufträge ab, andererseits steigt die reine Anzahl der Aufträge weiter. Druckereien benötigen daher flexible, hochautomatisierte und integrierte Digitaldrucksysteme, mit denen sie eine solche Auftragsstruktur wirtschaftlich bewältigen können. Daher arbeitet Heidelberg für den Akzidenzmarkt im Druckbereich mit Partnern wie Ricoh und Canon sowie für die Weiterverarbeitung mit C.P. Bourg und Technau zusammen, um Kunden vollintegrierte und hybride End-to-End-Lösungen mit Digital- und Offsetdruckmaschinen anbieten zu können. Damit unterstreicht Heidelberg seine Position als umfassender Systemintegrator der Branche.
Flexible und industrielle Lösungen für die wirtschaftliche Produktion von kleinen bzw. personalisierten Auflagen im Akzidenzbereich
Digitale und hybride Lösungen von Gallus für den wachsenden Etiketten-markt bieten industrielle Leistungsfähigkeit und profitable Produktion
Im wachsenden Etikettenmarkt dreht sich alles um Geschwindigkeit, Flexibilität und Qualität. Für eine profitable Produktion sind dabei hochautomatisierte und zunehmend hybride Lösungen eine wichtige Voraussetzung.
„Als branchenweit umfassender Gesamtanbieter bietet Heidelberg seinen Kunden auch für die digitale End-to-End-Produktion komplette Lösungen, mit denen Druckereien ihre Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit steigern können“, so Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie & Vertrieb bei Heidelberg. “Gemeinsam mit unseren Technologiepartnern schaffen wir integrierte Lösungen und hybride Produktionsumgebungen, die für höchste Qualität, Effizienz und Flexibilität sorgen. Heidelberg ist dabei der Systemintegrator, der alle Komponenten zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem verbindet.“
Hybride Druckproduktion: Jetfire 50 und Speedmaster XL 75 bei Schmid-Fehr AG, Goldach (Schweiz)
Die Schmid Fehr AG ist ein in dritter und vierter Generation geführtes Familien-unternehmen mit rund 40 Mitarbeitenden und Sitz in Goldach, Schweiz. Das Geschäfts-modell vereint traditionelles Druckhandwerk (Offset- und Digitaldruck ab Auflage 1) mit zeitgemäßen, digital gestützten Kommunikations- und Logistiklösungen. In der hauseigenen „Druckfabrik“ entstehen unter anderem Visitenkarten, Flyer, Broschüren und Plakate. Das clevere Printdesign weckt durch seine Haptik und seine Erlebbarkeit neue Emotionen; parallel dazu bietet ein Atelierbereich Webdesign, digitale Medien, Web to Print-Applikationen und Corporate Podcasts. Ergänzt wird das Portfolio durch Versand- und Logistikdienstleistungen, Online-Shops, und CO2-neutrale Produktion.
Digitaler Etikettendruck: Gallus One bei der Carini GmbH, Lustenau, Österreich
Die Carini GmbH, mit Sitz in Lustenau, Österreich, ist ein familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation und zählt mit über 150 Mitarbeitenden zu den technologisch führenden Etikettendruckereien im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Etiketten- und Verpackungslösungen für anspruchsvolle Marken aus den Bereichen Lebensmittel, Getränke, Wein, Spirituosen, Kosmetik, Pharma und Chemie.
Als innovationsorientierter Partner verbindet Carini einen breiten Technologie-Mix aus Digital-, Offset-, Sieb- und Flexodruck mit hochwertigen Veredelungstechnologien, variablen Datenlösungen und tiefem Material-Know-how. „Wir begleiten Marken von Beginn an – visuell und funktional. Von der Gestaltung über Material- und Veredelungsentscheidungen bis hin zur sicheren Anwendung und Stabilität über den gesamten Produktlebenszyklus“, betont Simon Sohm, Geschäftsführer der Carini GmbH.
Dabei greift Carini auf ein außergewöhnlich breites Materialportfolio zurück: Mit über 600 qualifizierten Materialien bietet das Unternehmen eine große Vielfalt und entwickelt für jede technische, regulatorische oder gestalterische Herausforderung eine passende Lösung. Besonders im Fokus: Nachhaltigkeit. Sie ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Ein stetig wachsendes Portfolio umweltfreundlicher Etikettenlösungen sowie gezielte Investitionen in CO2-reduzierte Drucktechnologien unterstreichen den Anspruch, ökologische Verantwortung mit industrieller Leistungsfähigkeit zu verbinden.
Parallel dazu treibt Carini die Digitalisierung konsequent voran. Automatisierte Produktionsprozesse, datenbasierte Qualitätskontrollen und ein smartes Kundenportal ermöglichen effiziente Abläufe sowie eine durchgängige Prozess- und Qualitätsnachverfolgung.