3D-DRUCK-NEWS

Fachtagung zur additiven Fertigung in Nürnberg24.01.2020

Bereits zum dritten Mal lädt die FAPS-IPC GmbH Anwender, Teileentwickler und Anlagenhersteller zum fachlichen Austausch über die additiven Fertigungsverfahren ein. Am 12. Februar 2020 treffen sich Experten im Rahmen der Fachtagung „Additive Fertigung – 3D Formgebung“ unter der fachlicher Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Reichel am Energiecampus Nürnberg.

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Medikamente aus dem 3D-Drucker23.01.2020

Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. Die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erforschen in einem im Sommer 2019 gestarteten gemeinsamen Projekt die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion. Im Fokus stehen Arzneimittel unterschiedlicher Dosis für individualisierte Kleinst- und Kleinchargen.

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3D-Printing for Pressure Vessels21.01.2020

For the first time, an additive-manufactured autoclave has been certified by the Technical Plant Inspection of BASF SE as pressure equipment conforming to the European Pressure Equipment Directive (2014/68/EU). Within this guideline, the autoclave made of austenitic stainless steel (operating pressure = 225 bar) meets the requirements of category III, making BASF the first company to have carried out a certification process including a process inspection for 3D-printed pressure equipment. In the future, safety-relevant components for BASF will be designed, manufactured and quickly put into operation that cannot usually be produced by conventional manufacturing methods.

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3D-Druck für Druckbehälter21.01.2020

Zum ersten Mal wurde durch die Technische Anlagenüberwachung der BASF SE ein additiv gefertigter Autoklav konform zur europäischen Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU) als Druckgerät zertifiziert. Innerhalb dieser Richtlinie erfüllt der aus austenitischem Edelstahl (Betriebsdruck = 225 bar) hergestellte Autoklav die Vorgaben der Kategorie III. Damit ist BASF das erste Unternehmen, das einen Zertifizierungsprozess einschließlich einer Verfahrensprüfung für 3D-gedruckte Druckgeräte durchgeführt hat. So werden künftig sicherheitsrelevante Bauteile für die BASF ausgelegt, hergestellt und schnell in Betrieb genommen, die in der Regel durch eine konventionelle Fertigung nicht hergestellt werden können.

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Datenreduktion und minimale Verpackungsmaße21.01.2020

Das deutsch-französische Software-Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) hat die renommierte Software 3D_Evolution Simplifier um eine Innovation erweitert: Als „erste Software am Markt“ erlaubt die neueste Version des Simplifiers ab sofort die vollautomatische Berechnung des Durchmessers der kleinsten Kugel, die ein Bauteil oder eine Baugruppe umgeben. Der Simplifier zur automatischen Erzeugung von leichten Hüllgeometrie-Modellen erlaubt mit der neuen Funktion eine zeitsparende, automatisierte Berechnung der optimalen Verpackung.

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Mit additiver Fertigung zu mehr Produktivität20.01.2020

Wird bei PKD-Werkzeugen das Gewicht reduziert, kann in der Regel mit deutlich höheren Schnittdaten gearbeitet werden. Neben der konstruktiven Freiheit ist die Möglichkeit der Gewichtsoptimierung einer der entscheidenden Vorteile, die der 3D-Druck bietet. Durch speziell entwickelte Strukturen im Inneren des Werkzeugs, die konventionell nicht zu fertigen sind, kann das Gewicht erheblich reduziert werden.

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Rechtliche Aspekte der additiven Fertigung09.01.2020

Additive Fertigungsverfahren bringen nicht nur ungeahnte technische Möglichkeiten mit sich, sondern auch neue rechtliche Fragen. Dabei haben die verschiedenen Schritte in der Fertigung unterschiedliche juristische Aspekte und Fallstricke. Die neue Richtlinie VDI 3405 Blatt 5.1 nimmt sich der Thematik entlang der Prozesskette an und beschreibt die für jede Stufe typischerweise auftretenden rechtlichen Verantwortungen und Fragestellungen.

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Qualitätssicherung additiv gefertigter Bauteile07.01.2020

Additive Fertigungsverfahren, auch bekannt unter dem Namen 3D-Druck, Additive Manufacturing oder generative Fertigung, bieten einen beeindruckenden Gestaltungsfreiraum. Hierbei werden mit Hilfe dreidimensionaler Daten viele Lagen feinen Materials übereinandergeschichtet. Anfangs in erster Linie im Bereich von Kunststoffen im Einsatz, gewinnt die additive Fertigung zunehmend im Metallbereich an Bedeutung.

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Schädelimplantate aus dem 3D-Drucker31.12.2019

Erst spezialisiert auf den Hochleistungsthermoplasten PEEK in Filamentform, dann auf die Entwicklung industrieller 3D-Drucker für die Verarbeitung des Materials - die Firma Apium Additive Technologies GmbH aus Karlsruhe hat sich schnell in der Additiven Fertigung etabliert. Mit dem 3D-Drucker für die Herstellung funktionaler Bauteile mit medizinischer Anwendung aus PEEK, dem Apium M220, können jetzt auch patientenspezifische Implantate und andere Gegenstände für den Einsatz in der Medizin aus PEEK gefertigt werden.

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Mimaki teams with Microsoft’s Minecraft06.12.2019

Mimaki Europe, manufacturer of inkjet printers and cutting systems, announced that it has partnered with video game giant Minecraft along with a French government administration to deliver a nationwide competition aiming to raise awareness of social and environmental issues amongst young people. Having seen over 1200 entrants vying to create the ultimate sustainable town using Minecraft’s video game platform – some as young as thirteen – Mimaki’s 3DUJ-553 full-colour 3D printer enabled the winning design to be brought to life in vivid detail in an intricate 3D printed model gifted to the victor this October, marking a year since the competition originally began.

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High power UV-LED systems for 3D printing03.12.2019

Innovations in Optics, Inc. offers total solutions that pair high-power UV-LED Illuminators with Precision Driver/Controllers for Digital Light Processing (DLP®) applications in 3D Printing and Maskless Photolithography. The UV-LED technology offers more reliable and economical advantages over lasers and arc lamps in UV DLP systems. Optical power from these UV-LED systems can exceed 35 Watts of incident flux onto the active area of the DLP.

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3D-Druck in der Klinik03.12.2019

Es ist die erste ihrer Art in Europa: an der Medizinischen Universität Graz findet aktuell eine umfangreiche Klinische Studie statt, die den kompletten Prozess von Patienten-CT-Scan bis hin zum 3D-gedruckten Implantat aus Kunststoff oder Metall abbilden, optimieren und validieren soll. Einzigartig ist die Art der Herstellung der patientenspezifischen Implantate: für derartige additiv gefertigte Implantate existieren noch keine zertifizierten Prozesse, wie sie in der Medizin gefordert werden.

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Gießen und 3D-Druck - das passt zusammen27.11.2019

Die internationale Fachmesse für den Druckguss Euroguss findet vom 14.-16. Januar 2020 in Nürnberg statt. Encee präsentiert dort die industriellen Kunststoff-3D-Drucker von Stratasys und die Metall-3D-Drucker von Desktop Metal. Bei den 3D-Druckexperten von encee, welche sich seit über 20 Jahren mit dem Themenfeld des 3D-Drucks sowie der Additiven Fertigung auseinandersetzen, stehen 2020 auf der Euroguss anwendungsorientierte Beispiele des 3D-Drucks im Vordergrund.

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Oerlikon and Hirtenberger collaborate26.11.2019

Oerlikon AM, the additive manufacturing unit of global technology group Oerlikon, and Hirtenberger Engineered Services have entered into a strategic alliance to further industrialize series production and prototyped parts. Both companies began working together early this year to evaluate the Hirtisation Process, a post-processing technology for additive manufacturing that allows three-dimensional surface treatment, including the removal of support structures and automatization of the post-processing steps. Oerlikon AM is part of Oerlikon’s surface solutions business.

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Partnerschaft im Bereich Lasersintern26.11.2019

Ricoh und Tiger, Spezialist für innovative 3D-Materiallösungen, gaben kürzlich eine Partnerschaft bekannt, um Innovationen im Bereich Additive Manufacturing (AM) voranzutreiben sowie duroplastische Materialien für das selektive Lasersintern auf den Markt zu bringen. Die Partnerschaft vereint das spezialisierte Portfolio von Tiger, zu dem auch Tigital Inks und Drylac® & Wetlac® Oberflächenbeschichtungen gehören, mit dem Technologie-Know-How von Ricoh, um Kunden einen End-to-End-Service für Additive Manufacturing anzubieten.

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Siemens öffnet Additive Manufacturing Network22.11.2019

Siemens kündigt den offiziellen Start und die allgemeine Verfügbarkeit des Additive Manufacturing Networks (AM-Netzwerk) an. Es wurde bereits erfolgreich bei mehreren Kunden und Partnern wie Decathlon, Siemens Gas & Power, Siemens Mobility, HP und Materialise in einer Pilotphase getestet und implementiert. Das AM-Netzwerk ist eine innovative Cloud-basierte Lösung zur Förderung der Zusammenarbeit und Prozessabwicklung zwischen Ingenieuren, Einkauf und Lieferanten von 3D-Druckteilen. Es stellt einen durchgängigen digitalen Prozess bereit, der die Nachfrage nach Komponenten mit dem Lieferantennetzwerk verbindet. So wird eine global verteilte Fertigung ermöglicht. Das AM-Netzwerk wurde auf der Formnext 2019 in Frankfurt am Main vorgestellt.

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DSM showcases success in scaling 3D printing20.11.2019

Royal DSM, a global science-based company in Nutrition, Health, and Sustainable Living, unveiled their program for the 2019 formnext conference in Frankfurt, Germany. At its booth, DSM will showcase a plethora of new partners, materials, applications, and business solutions aimed at accelerating the adoption of 3D printing.

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Fraunhofer und Additive Industries kooperieren20.11.2019

In den Niederlanden nimmt Fraunhofer im Bereich der additiven Fertigung nun Fahrt auf: Durch die Zusammenarbeit des Fraunhofer Project Centers an der Universität Twente (FPC@UT) und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit dem niederländischen Unternehmen Additive Industries B.V. mit Sitz in Eindhoven baut Fraunhofer seine Aktivitäten in den Benelux-Ländern weiter aus: Über das Fraunhofer Project Center erhält die niederländische Industrie ab sofort einen neuen Zugang zur Forschung und Entwicklung im Bereich der additiven Fertigung.

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Siemens baut AM-Portfolio aus19.11.2019

Unter dem Motto „Thinking industrialized Additive Manufacturing further!“ präsentiert Siemens auf der formnext 2019, der Messe für Additive Manufacturing und ihrer gesamten vor- und nachgelagerten Prozesse, sein gesamtes Lösungsportfolio für die Industrialisierung der additiven Fertigung, abgestimmt auf die jeweiligen Branchen. Mit dem Digital Enterprise Portfolio bietet das Unternehmen eine ganzheitliche End-to-End-Lösung entlang der Wertschöpfungskette, angefangen vom funktionsorientierten Design über die Fertigung bis hin zu Services.

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BASF acquires 3D PSP Sculpteo19.11.2019

To continue to expand its position as a leading service provider in the additive manufacturing sector, BASF New Business GmbH has formally agreed to acquire the online 3D printing service provider Sculpteo. The agreement was signed on November 14, 2019 and is expected to become effective in the next few weeks pending regulatory approval by the relevant authorities.

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BASF erwirbt 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo19.11.2019

Um die Position als Serviceanbieter im Bereich der additiven Fertigung weiter auszubauen, hat BASF New Business GmbH am 14. November 2019 eine Vereinbarung zum Erwerb des Online-3D-Druck-Dienstleisters Sculpteo unterzeichnet. Der Vertrag wird vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden in den kommenden Wochen in Kraft treten.

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3D-Druck durchdringt deutsche Industrie19.11.2019

Die Additive Fertigung (AM) wird erwachsen und hält in Unternehmen Einzug. „Die deutsche Industrie hat die riesigen Potenziale der 3D-Druckverfahren erkannt“, meint Prof. Dr.-Ing. Gerd Witt, Vorsitzender des VDI-Fachausschusses „Additive Manufacturing“. „Unternehmen sind dadurch nicht nur flexibler in ihrer Produktion, sie können auch Kosten sparen, den Materialeinsatz reduzieren und Ressourcen schonen.“ Die Industrie nutzt immer mehr die Möglichkeit, AM für Prototypen, Fertigungsmittel und Endprodukte einzusetzen. In den letzten drei Jahren hat es laut dem neuen VDI-Statusreport „Additive Fertigung“ viele Fortschritte gegeben, die für eine intensivere industrielle Nutzung wichtig sind.

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Additive Manufacturing research18.11.2019

Global technology Group Oerlikon, with vast expertise in materials, has entered into an additive manufacturing (AM) research alliance with Linde, an industrial gases company, and the Technical University of Munich (TUM), one of the leading German universities in engineering. The partners aim to develop new high-strength, lightweight aluminum-based alloys that can serve the safety and weight reduction needs of the aerospace and automotive industries. The Bavarian Ministry of Economic Affairs is funding 50 % of the EUR 1.7 million research project.

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Fertigung von Kupferbauteilen18.11.2019

Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es gelungen, mittels Selektivem Elektronenstrahlschmelzen (Selective Electron Beam Melting – SEBM) Kupferbauteile zu fertigen, die mit diesem Verfahren bisher so noch nicht gezeigt wurden.

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Evonik und NXT Factory stärken Zusammenarbeit18.11.2019

Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische Start-up für 3D-Druck-Technologien NXT Factory mit Sitz in Ventura (Kalifornien, USA) stärken ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der additiven Fertigung. In deren Rahmen wird Evonik sein ready-to-use Konzept zur Materialentwicklung für die innovative QLS™-Technologie von NXT Factory einsetzen, damit diese mit einem entsprechenden Materialportfolio am Markt etabliert werden kann.

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3D-Druck zur Fertigung von Nanostrukturen18.11.2019

Im Nanometerbereich sind komplexe, freistehende 3D-Architekturen durch die erforderliche Präzision sehr schwer herstellbar. Im Christian Doppler Labor für direkte Fabrikation von 3D-Nanosonden widmen sich Wissenschafter der TU Graz deshalb den Grundlagen des 3D-Nanoprintings und entwickeln die Technologie weiter. Die Gruppe nutzt die fokussierte Elektronenstrahlabscheidung (Focused Electron Beam Induced Deposition – FEBID), die bereits bei der Fertigung komplexer, jedoch oftmals flacher Nanostrukturen erfolgreich eingesetzt wird.

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TÜV SÜD: Digitalisierung des 3D-Drucks14.11.2019

Unter dem Motto „iAM ready – bereit für die industrielle Fertigung“ präsentiert TÜV SÜD auf der formnext vom 19. bis 22. November sein Leistungsspektrum rund um die additive Fertigung (Halle 11.1, Stand E60). Neben neu entwickelten Standards und Prüfungen zeigen die Experten ein Konzept zur digitalen Zertifizierung von Bauteilen. TÜV SÜD stellt zudem ein 3D-Druck-Dienstleistungsnetzwerk, das aus zertifizierten Auftragsfertigern besteht. Das steht für höchste Qualität im Markt und ermöglicht allen Produktherstellern und Inverkehrbringern den Zugang zu einer schnellen und sicheren additiven Fertigung.

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Interview with Michael Wohlmuth12.11.2019

Michael Wohlmuth is co-founder of Simufact Engineering GmbH in Hamburg, whose Strategic Business Development he is responsible for today. In an interview he explains the role of simulation in additive manufacturing, its added value for users and the contribution that simulation data can make to fully automated AM Smart Factories.

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DSM and Twikit: End-to-end 3D printing solutions05.11.2019

Royal DSM, a global science-based company in Nutrition, Health and Sustainable Living, and Twikit, a Belgian 3D software and application development company, announced a new partnership. Their collaboration is a further extension of DSM’s ongoing commitment to build a 3D printing ecosystem, aimed at driving innovation in additive manufacturing and encouraging its adoption across industries. Together, the two companies will co-develop new 3D printed solutions for medical, automotive, and apparel applications. DSM and Twikit are currently working on an end-to-end production workflow for 3D printed orthotics and prosthetics, showcasing additive manufacturing's unparalleled customizability.

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Evonik startet Materialoffensive für 3D-Druck05.11.2019

Erstmals präsentiert Evonik auf der diesjährigen formnext Messe (19.-22. November in Frankfurt am Main) seine breite Materiallandschaft für die additive Fertigung. Mit einer Vielfalt an innovativen „ready-to-use“ Hochleistungsmaterialien und Additiven für den 3D-Druck bringt das Spezialchemieunternehmen diesen einen entscheidenden Schritt näher in Richtung Serienfertigung.

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Kräfte bündeln zur Additiven Fertigung05.11.2019

Mit der Handlungsagenda TUM.Additive initiiert die Technische Universität München (TUM) einen umfassenden Forschungsschwerpunkt zur Additiven Fertigung. Gemeinsam mit High-Tech-Partnern aus der Wirtschaft gründet die TUM den „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“ mit dem Ziel, Bayern als führende Wirtschaftsregion für digitale Fertigungstechnologien zu etablieren. Damit setzt die TUM den ersten Meilenstein ihrer Zukunftsstrategie der aktuellen Exzellenzinitiative, TUM Agenda 2030, um.

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CoreTechnologie auf der formnext04.11.2019

Das Software-Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) präsentiert vom 19. bis 22. November 2019 auf der Fachmesse formnext in Frankfurt in Halle 12.0 am Stand D81 intelligente Software- und Prozess-Innovationen für die additive Fertigung.

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UL-certified flame-retardant PA6/66 material01.11.2019

Royal DSM, a global science-based company in Nutrition, Health and Sustainable Living, today announced the release of a new flame-retardant filament material, Novamid® AM1030 FR, the first UL Blue Card-certified filament for open systems. The material enables new applications in the automotive and electronics sectors, amongst others.

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Additive manufacturing - a disruptive technology30.10.2019

Dr. Alba Mena Subiranas, Vice President Maintenance & Reliability Solutions at BASF SE in Ludwigshafen, explains in an interview what her Additive Manufacturing division is doing and how she envisages additive production in 2030.

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Evonik investiert in israelisches Start-Up29.10.2019

Evonik Venture Capital investiert in ein israelisches Software-Start-up, das Industrieunternehmen bei der Einführung des 3D-Drucks unterstützt. Die Software von Castor Technologies prüft die Druckbarkeit eines Bauteils und ermittelt das ideale Druckmaterial, Produktionskosten sowie Vorlaufzeiten. Das hilft Herstellern bei der Entscheidung, ob und wie sie 3D-Druck auf ihre Produktionsprozesse anwenden können. Mit dieser Investition erhält Evonik die Möglichkeit, künftig auch Dienstleistungen anzubieten, die Kunden erlauben, die Druckbarkeit ihrer Bauteile zu testen.

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Mimaki auf der Formnext 201928.10.2019

Mimaki Europe gab bekannt, dass das Unternehmen auf der vom 19. bis 22. November in Frankfurt stattfindenden Formnext sein Know-how im 3D-Farbdruck präsentieren wird. Besucher, die nach fotorealistischen Prototypen oder Modellen suchen, können in Halle 12.1, Stand B99, eine breite Palette von Anwendungen betrachen, die mit dem 3D-Vollfarbdrucker 3DUJ-553 von Mimaki hergestellt werden, der in der Lage ist, mehr als 10 Millionen Farben originalgetreu nachzubilden.

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Next Generation des LD-300 Laser Decorators28.10.2019

DGShape, Anbieter von Geräten für die digitale Fertigung, wie etwa 3D-Fräsmaschinen, 3D-Drucker und Graviergeräte, und einhundertprozentige Tochter der Roland DG, kündigte die Markteinführung des LD-300 Laser Decorators an. Hiroshi Oe, Global Product Manager für 3D-Produkte bei DGShape, erklärt: „Der LD-300 stellt die nächste technologische Generation der DGShape Laser Decorator dar. Seine noch umfassendere und robustere Plattform ermöglicht alle Anwendungen des bereits revolutionären LD-80 Laser Decorators. Darüber hinaus bietet er Ihnen aber auch die Möglichkeit, noch größere Artikel mit diesem Verfahren zu dekorieren. Wir sind sehr stolz darauf, dass der LD-300 selbst Leder direkt heißprägen kann!“

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Armani leverages 3D printing for latest OOH ads25.10.2019

Innovative luxury fashion house, Emporio Armani, has taken its billboard advertising to new heights with the use of large format 3D printing. Armani has once again turned to wide format printing house, Colorzenith Milan, to produce giant dimensional billboards promoting its latest fashion and accessories collection, following the success of its previous billboardcampaign in Milan.

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Kühllösungen für die Additive Fertigung18.10.2019

Die technotrans SE stellt zum ersten Mal auf der Formnext aus, der Leitmesse für Additive Fertigung. Das Unternehmen präsentiert mit dem Kühlsystem der mako-Reihe und dem 19-Zoll-Einschubkühler kompakte Lösungen zur präzisen Temperierung, zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen der additiven Fertigung. Die Temperiersysteme zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Prozesssicherheit, Präzision und Energieeffizienz aus. Mit seiner Teilnahme will sich technotrans als kompetenter Systempartner für Hersteller und Integratoren dieser Branche positionieren.

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Sicherheit bei additiven Fertigungsverfahren15.10.2019

Bislang nutzen Betreiber additiver Fertigungsanlagen individuelle Lösungen, um einen sicheren Betrieb ihrer Anlagen zu ermöglichen. Ob die getroffenen Maßnahmen ausreichend und konform mit allen relevanten Gesetzen und Vorschriften sind, konnte kaum jemand beurteilen. Für den sicheren Betrieb additiver Fertigungsanlagen, die Metallpulver mit dem Laser-Strahlschmelzen (laser powder bed fusion) verarbeiten, gibt es mit der neuen Richtlinie VDI 3405 Blatt 6.1 nun eine umfassende Hilfestellung.

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