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Stratasys präsentiert auf der formnext


Die Forcierung neuer Innovationen in der additiven Fertigung wird ein Schwerpunkt des Stratasys-Standes in Halle 3.1 | Stand G40 auf der diesjährigen formnext, vom 13.-16. November 2018 auf dem Frankfurter Messegelände, sein. Stratasys präsentiert neue fortschrittliche Lösungen für die additive Fertigung, die sich speziell an die Anforderungen von Kunden eines breiten Branchenspektrums richten und neue Transformationen in Design- und Fertigungsabläufen stärker vorantreiben.


Der Stand von Stratasys zeigt die neuesten Material- und Anwendungsentwicklungen und umfasst vier verschiedene Schwerpunktbereiche - Konzeptmodellierung, Prototyping, Werkzeugfertigung und Herstellung fertiger Produktionsbauteile. Jeder Bereich zeigt eine breite Palette von Bauteilen sowie Kundenanwendungen und verdeutlicht den Mehrwert der additiven Fertigung von Stratasys, um die Effizienz während des gesamten Produktentwicklungszyklus zu steigern.

Sofortige Einsatzmöglichkeiten in der Produktion - nicht erst in Zukunft

Im Fertigungsbereich (Manufacturing Corner) erfahren Besucher, auf welche Weise Unternehmen wie Siemens Mobility die FDM-basierte additive Fertigung von Stratasys nutzen, um bei Bedarf individuelle, maßgeschneiderte Werkzeuge für die Produktion zu fertigen, sowie Ersatzteile für den direkten Einsatz im Fahrzeuginnenraum herzustellen. Durch die Verbesserung der Durchlaufzeiten pro Bauteil um bis zu 95%, reduziert die FDM-basierte additive Fertigung Lagerungsanforderungen für überschüssige Bauteile - und führt so zum digitalisiertesten Instandhaltungsdepot für Eisenbahnen, das nun in Betrieb ist.

Außerdem werden stabile und zugleich FDM-Leichtbaumaterialien vorgestellt, die von Automobil- und Luftfahrtunternehmen verwendet werden. Die bewährten 3D-Drucker der Fortus-Reihe von Stratasys, insbesondere die kürzlich vorgestellte Fortus 380mc Carbon Fiber Edition werden live präsentiert. Nylon 12CF besteht zu 35% aus Karbonfaser und ist so robust, dass es den Einsatz von Metall überflüssig machen kann. Anwender können somit mehr denn je praktisch umsetzbare und funktionale Entwürfe entwickeln. Stratasys zeigt, wie mit den beeindruckenden mechanischen Eigenschaften von FDM Nylon 12CF der Umstieg von traditionellen Metallbauteilen auf 3D-gedruckte Kunststoffverbundwerkstoffe realisiert werden kann.

Eine Lösung für den gesamten Erstellungsprozess von Prototypen

Angesichts der anhaltenden Bedeutung von 3D-Druck im Bereich Rapid Prototyping präsentiert Stratasys seine vielfältigen Lösungen für die Erstellung von Prototypen, die den Anforderungen des gesamten Prototyping-Workflows entsprechen. Die Besucher des Standes erfahren, wie Unternehmen im gesamten Designprozess, von der Konzeptmodellierung über die Designverifizierung bis hin zum voll funktionsfähigen Prototypen, Vorlaufzeiten und Kosten mithilfe des 3D-Drucks von Stratasys reduzieren können.

Des Weiteren erfahren die Besucher, wie weltweit führende Hersteller die Möglichkeiten des nach eigenen Angaben weltweit einzigen Multimaterial-Vollfarb-3D-Druckers Stratasys J750 voll ausschöpfen. Durch die Fähigkeit, in einem Druckvorgang komplexe, farbige, funktionsfähige Prototypen herzustellen, reduzieren diese Unternehmen ihre Designprozesse erheblich. Im Prototyping-Bereich findet man auch die benutzerfreundliche F123-Serie von Stratasys, die sich bestens für Büroräume und Design-Teams eignet. Die renommierte Serie der FDM-3D-Drucker erhielt in den ersten sechs Monaten über 1.000 Bestellungen.

Neuste Entwicklungen im Bereich Metall-3D-Druck und mehr

Stratasys zeigt erstmals auf einer europäischen Fachmesse die neuesten Entwicklungen rund um seine Metall-3D-Drucktechnologie und präsentiert neue Anwendungsbauteile in der Innovation Area des Standes. Außerdem werden zahlreiche Bauteile gezeigt, die mit dem visionären Produktionssystem Robotic Composite 3D Demonstrator gefertigt wurden, das Stratasys in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt hat. Es bietet Herstellen die Möglichkeit, Composite-Bauteile mit einem 8-Achsen-Bewegungssystem schneller als je zuvor zu drucken. Die Besonderheit hierbei ist, dass dafür kein Stützmaterial erforderlich ist.

sbr / 02.11.2018