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Doneck Euroflex produziert klimaneutral


"We think green!" – unter diesem Motto stellt sich das Doneck Network auf der diesjährigen Proflex vor. Der luxemburgische Druckfarbenhersteller hat in der Tat eine Menge dafür getan, um unter Beweis zu stellen, dass man es mit dem Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst meint.


Seit Januar 2018 hat Doneck Euroflex seinen gesamten Herstellungsprozess in Luxemburg klimaneutral umgestellt. Das Unternehmen setzt bereits seit Jahren auf Strom aus Wasserkraft und verwendet nun auch natürliches Ökogas. Da die Unternehmensaktivität seit Jahren in einer CO2-Bilanz erfasst wird, konnte diese nun über die Beteiligung an einem Waldschutzprojekt in Brasilien sowie einem Emissionsreduzierungsprogramm in Peru klimaneutral kompensiert werden. Dies wird durch den Klimaschutzspezialisten ClimatePartner bestätigt.

Neben der Klimaneutralität der eigenen Prozesse arbeitet Doneck Euroflex auch am vermehrten Einsatz umwelt- und klimafreundlicherer Rohstoffe. So ist es gelungen, für die Anwendung Wellpappe Post-Print ressourcenschonendere, wasserbasierende Flexodruckfarben zu entwickeln. Die Serie Euroboard WKE basiert auf der Philosophie eines Grundfarbensystems, in dem die traditionellen Pigmentkonzentrate mit neu entwickelten Verschnitten ausgetauscht werden. Dabei sind signifikante Teile der traditionellen Acrylat-Harze und Additive durch Alternativen auf Basis nachwachsender Rohstoffe oder Hybridsysteme ersetzt. Dies reduziert den Einsatz von erdölbasierter Chemie und senkt den rohstoffbedingten CO2-Abdruck der verwendeten Druckfarbe.

Mit der selbst vermarkteten automatischen Dosieranlage EUROMIX bietet das Doneck Network Wellpappenherstellern die Möglichkeit, durch die Verwendung unterschiedlicher Verschnitte sowohl die konventionelle als auch die neu vorgestellte Druckfarbenchemie je nach Kundenwunsch auftragsbezogen einzusetzen.

"Selbstverständlich bestimmt unsere Nachhaltigkeitsstrategie unser tägliches Handeln in vielerlei Aspekten. Zahlreiche Projekte zur Vermeidung unnötiger Abfälle, zur Steigerung der Energieeffizienz bis hin zum umweltschonenderen Fuhrpark helfen uns, unseren Umwelt-Impakt stetig zu reduzieren", erläutert der geschäftsführende Gesellschafter, Arndt Breitbach.

sbr / 13.02.2018

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