3D Druck News

3D-Drucke von Weerg auch mit ABS like Harz

Weerg unterstreicht seine Entschlossenheit zur Innovation mit der Inbetriebnahme einer neuen Produktionslinie für die Herstellung von 3D-Harzdrucken, die in zwei Versionen angeboten werden: ABS like grau und Tmax transparent. Dieses neue Material, welches Nylon PA12 - bisher das Hauptmaterial der Abteilung für additive Fertigung des venezianischen Unternehmens - als weiteres Material ergänzt, wird mit MSLA LED mit der exklusiven, proprietären 4KSPER™ Technologie gedruckt. Die Technologie wurde von der internen Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelt, indem bereits auf dem Markt vorhandene Systeme implementiert und neu ausgelegt wurden.

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Bluhm Systeme hilft Filtration Group bei der Produktion von Schutzmasken

Zu Corona-Zeiten ist die Filtration Group als Experte für Vliesstoffe und Filter geradewegs dazu prädestiniert, Atemmasken herzustellen. „Daher haben wir innerhalb von nur einer Woche einen Teil unserer Produktion auf die Herstellung von Schutzmasken umgestellt“, erklärt Gunnar Halden, President FG Industrial. „Den zur Kennzeichnung der Masken erforderlichen Drucker hat uns der Kennzeichnungsanbieter Bluhm Systeme schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Das war eine große Hilfe!“ freut er sich.

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Erwartungen der AM-Branche positiv

„Die Stimmungslage unserer Branche bleibt trotz der momentan spürbaren Auswirkungen der Corona-Krise von Zuversicht geprägt.“ So fasst Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA, die Ergebnisse einer aktuellen Mitgliederbefragung zusammen. An der Umfrage hatten im April – inmitten des Corona-bedingten Lockdowns – knapp 80 Mitglieder teilgenommen. Besonders stark vertreten waren Fertigungsdienstleiter, Anwender und Maschinenhersteller.

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Additive Fertigung von keramischen Bauteilen

Die additive Fertigung, auch 3-D-Druck genannt, ermöglicht die wirtschaftliche Fertigung kleiner Losgrößen und bietet eine geometrische Gestaltungsfreiheit weit jenseits der zuvor bekannten Grenzen. Additiv hergestellte Bauteile aus Kunststoffen oder Metallen sind daher Realität in der industriellen Produktion. 3-D-Druckverfahren ermöglichen jedoch auch die Herstellung von keramischen Bauteilen. Die neue Richtlinie VDI 3405 Blatt 8.1 vermittelt die dafür notwendigen Grundkenntnisse.

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LED statt Laser oder Elektronenstrahl

Selective LED based Melting (SLEDM) – also das gezielte Schmelzen von Metallpulver mittels Hochleistungs-LED-Lichtquellen – nennt sich die neue Technologie, die ein Team rund um den Leiter des Instituts für Fertigungstechnik der TU Graz, Franz Haas, für den 3D-Metalldruck entwickelt und nun zum Patent angemeldet hat. Die Technologie ähnelt dem Selektiven Laser- (SLM, Selective Laser Melting) oder Elektronenstrahlschmelzen (EBM, Electron Beam Melting), bei dem Metallpulver mittels Laser- bzw. Elektronenstrahl aufgeschmolzen und schichtweise zu einem Bauteil aufgebaut wird. SLEDM behebt jedoch zwei zentrale Probleme dieser pulverbettbasierten Fertigungsverfahren: die zeitintensive Produktion großvolumiger Metallbauteile und die aufwändige manuelle Nachbearbeitung.

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Sachverständigenpapier 3D-Druck

In Publikumsmedien wird der 3D-Drucker häufig als gängige Technologie für die Herstellung von Zahnersatz dargestellt. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) hat daher von einem unabhängigen Autoren-Team ein Sachverständigenpapier zur „Digitalen additiven Fertigung in der Zahntechnik“ erstellen lassen, welches den Mythen und Thesen über den 3D-Druck von Zähnen eine aktuelle, rationale Gewichtung gibt. Das Papier spricht Fachleute ebenso an wie die allgemeine Öffentlichkeit. Im Februar wurde das Update 2020 veröffentlicht.

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Fraunhofer IML unterstützt medizinisches Personal mit 3D-Druck

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML haben den 3D-Druck von Bauteilen für Gesichtsvisiere so optimiert, dass diese in großen Mengen und mit ungewöhnlichen Materialien produziert werden können. Die Wissenschaftler veröffentlichen nun eine 3D-Druck-Datei, damit möglichst viele Institutionen und Personen zu einem besseren Schutz vor dem Corona-Virus beitragen können. Die ersten Visiere sind bereits beim medizinischen Personal einer Essener Klinik im Einsatz.

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Adapter für Corona-Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker

Der Schutz vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus steht derzeit im Fokus der Gesellschaft. Neben den sogenannten Community-Masken, die die breite Bevölkerung vor einer Ansteckung schützen sollen, spielen für medizinische Fachkräfte vor allem die FFP2 und FFP3-Masken eine große Rolle.

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Schutzvisiere mit 3D-Druck in Rekordzeit hergestellt

Innerhalb von 24 Stunden nach der Bekanntmachung gingen Hunderte von Anfragen für Schutzvisiere ein, welche von Weerg und PressUP in Rekordzeit hergestellt und den Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. „Das von uns eingerichtete Callcenter ist stets gut ausgelastet, aber wir konnten dennoch dem Hilferuf des italienischen Katastrophenschutzes nachkommen, an den wir die letzten 500 Schutzvisiere liefern werden, die bereits fertiggestellt sind“, erklärt Vincenzo Cirimele, CEO von PressUP, der sich sofort für die Idee von Matteo Rigamonti, dem Gründer von Weerg, einsetzte.

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Ricoh 3D stattet Krankenhauspersonal mit Gesichtsschutz aus

Ricoh 3D verstärkt seine Unterstützung im Kampf gegen COVID-19 und setzt seine Ressourcen für die Herstellung von 40.000 Klarsicht-Gesichtsschilden pro Woche ein, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des britischen Gesundheitssystems NHS auszustatten. Der Gesichtsschutz wurde von Ricoh speziell im Hinblick auf einen besseren Komfort entwickelt und trägt durch die Wiederverwendbarkeit zur langfristigen Kostensenkung bei.

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3D-Druck im Kampf gegen Covid-19

Im Zuge der aktuellen Covid-19-Krise gewinnt der 3D-Druck durch Ressourcenknappheit und die Notwendigkeit neu entwickelter Schutzausrüstungen zusätzlich an Bedeutung. Durch schnelle Umsetzungsmöglichkeiten von Designs ohne Werkzeuge kann hier zeitnah agiert und interveniert werden. An dieser Stelle darf vor allem die Open-Source-Gemeinschaft der Hobby-3D-Drucker erwähnt werden: Um den gesamten Globus herum werden Hilfsmittel konstruiert, der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und stets verbessert. Die Ausbreitung des Virus soll dabei beispielsweise durch Türöffnerhilfen oder spezielle Gesichtsschilder eingedämmt und Privatpersonen sowie medizinisches Personal besser geschützt werden.

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Weerg 3D druckt Ventile für Notfall-Atemschutzmasken

„In diesen besonderen Zeiten fühlen wir uns verpflichtet, unseren Beitrag zu leisten, indem wir unsere industrielle Produktionskapazität Inititativen zur Verfügung stellen, die in der Lage sind, Gesundheitseinrichtungen in Not konkret zu helfen“, erklärt Matteo Rigamonti, Gründer von Weerg. Er erzählt, wie sein E-Commerce sich zur Zusammenarbeit mit dem Projekt unter Federführung von Isinnova und FabLab Brescia entschlossen hat, bei dem es um die Schaffung von Notfall-Atemschutzmasken durch die Modifizierung von Decathlon-Schnorchelmasken geht.

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