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(26.05.2020 / sbr)

Technologie: Der Schlüssel zur Krisenbewältigung

Die gegenwärtige Situation stellt eine erhebliche Belastung für Unternehmen und Institutionen weltweit dar, die schnell und verantwortungsbewusst reagiert und der Sicherheit ihrer Mitarbeiter, Kunden und Partner Priorität eingeräumt haben. In der Folge wurden etablierte Arbeitsabläufe und Produktionsketten innerhalb weniger Wochen komplett umgestürzt oder gestoppt. Um sich von diesem beispiellosen Schock zu erholen - und gleichzeitig weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit für Mitarbeiter zu gewährleisten - müssen Unternehmen neue, innovative Wege beschreiten.

Die Technologie ist dafür ein wesentlicher Schlüssel, und ein Service Provider wie Konica Minolta stellt sowohl das notwendige Know-how als auch die benötigten Werkzeuge zur Verfügung. Diese reichen von sicheren Lösungen für das Arbeiten im Homeoffice, über nahezu bedienungsfreie Drucksysteme, bis hin zu intelligenten Videolösungen, die dabei helfen, potenzielle Gesundheitsrisiken zu erkennen und andere sicherheitsrelevante Aspekte abzudecken.

„Die aktuellen Entwicklungen haben uns deutlich vor Augen geführt, wie verletzlich wir sind - als Individuen, als Organisationen und als globale Gesellschaft“, sagt Joerg Hartmann, President Konica Minolta Business Solutions Deutschland und Österreich: „Das Corona-Virus hat unsere Stärke als global vernetzte Gesellschaft gegen uns genutzt. Ich bin jedoch sicher, dass wir seinen Auswirkungen standhalten können, wenn wir uns auf eine unserer Stärken stützen: Einfallsreichtum und den unerbittlichen Drang zur Innovation.“

Von einem zentralisierten Unternehmen zu einem produktiven, dezentralisierten Kooperationsnetzwerk

Da der Anteil der „Wissensarbeiter“ in unseren Volkswirtschaften stetig wächst, ist der „Digital Workplace“ inklusive Homeoffice oder „Remote Work“ für einen beträchtlichen Teil der Arbeitskräfte eine Option. Die Europäische Kommission prognostiziert eine Zunahme der Wissensarbeiter um 50 bis 60 % bis 2030. Viele Abteilungen in allen Organisationen - von kleinen Unternehmen über große Konzerne bis hin zu Institutionen - können unabhängig von Ort und Zeit effektiv arbeiten. Zumindest in der Theorie, wenn sie über die notwendigen Instrumente verfügen. „Während einige Organisationen in der Vergangenheit zögerten, mobile Arbeit anzunehmen, sehen wir einen verständlichen Anstieg der Nachfrage nach solchen Lösungen“, sagt Hartmann: „In praktisch allen Fällen ist das Haupthindernis für die Einführung von Lösungen für mobiles Arbeiten nicht, dass dies technologisch unmöglich wäre. Vielmehr ist es eine Frage der Unternehmenskultur, die physische Präsenz erfordert.“ Positive Erfahrungen und Best Practices des Homeoffice in den verschiedensten Branchen werden das Zögern verringern, da fast jeder an dem möglicherweise größten Homeoffice-Projekt der Welt teilgenommen hat.

Konica Minolta hilft Kunden, das Potenzial der digitalen Zusammenarbeit zu erschließen, indem es ihnen genau die Lösungen bietet, die den Bedürfnissen nach Größe ihrer Organisation entsprechen. Das Paradebeispiel für eine leistungsstarke Gesamtplattform für den Mittelstand ist der Workplace Hub: Es handelt sich dabei um eine All-in-One-Lösung, die nicht nur die erforderliche spezifische IT-Infrastruktur, sondern auch eine Reihe spezieller Tools für die Zusammenarbeit bietet. Die Wartung wird von Konica Minolta sichergestellt, ebenso wie die ständige Verwaltung von Lizenzen und Updates. Die Kollaborationsplattform WorkplaceGo ist als Teil des Workplace Hub oder in einer Standalone-Version erhältlich und ermöglicht das Arbeiten innerhalb der Organisation oder mit externen Partnern ohne Grenzen - einschließlich der nahtlosen Integration von Microsoft Office 365 und Anwendungen von Drittanbietern. Als Cloud-basierte Lösung ist z.B. Microsoft Office 365 darauf ausgelegt, dezentrales Arbeiten und Zusammenarbeit zu ermöglichen. Mit Microsoft Teams können virtuelle Besprechungen und die nahtlose Zusammenarbeit in einem Team an einem einzigen Dokument für Unternehmen ein echter Gewinn sein, unabhängig von äußerem Umständen wie der aktuellen Krise. Für die nahtlose, effiziente und sichere gemeinsame Nutzung von Dokumenten in der Organisation, unabhängig von System, Ort und Zeit, bietet Konica Minolta dokoni Sync & Share. „Solche maßgeschneiderten Lösungen ermöglichen es, die besten Mitarbeiter zusammenzubringen - wo auch immer sie sich befinden“, erklärt Hartmann.

Mit intelligenten Lösungen zum Schutz der Mitarbeiter vor Ort beitragen

Viele Mitarbeiter müssen in ihren Unternehmen physisch anwesend sein. Im Einzelhandel oder im öffentlichen Sektor müssen Arbeitsplätze jedoch für viele Menschen zugänglich sein - am sichtbarsten ist dies im Gesundheitswesen. Hier können intelligente Videolösungen, wie z. B. die Mobotix-Geräte von Konica Minolta, wichtige Unterstützung leisten: Die Wärmesensoren dieser Kameras sind in der Lage, z.B. anormale Körpertemperaturen zu erkennen. Dies kann als Indikator genutzt werden, um weitere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Darüber hinaus können sie z.B. auch zum Gebäudeschutz in Zeiten von Remote-Arbeiten dienen.

Engagiert für die Überwindung der Krise - weltweit

Als globales Unternehmen mit einem stark diversifizierten Portfolio unterstützt Konica Minolta viele globale Initiativen. In Italien beispielsweise arbeitet das Unternehmen an der Verbesserung des Gesundheitssystems, indem es mit dem Istituto Italiano di Tecnologia, einer Forschungseinrichtung in Genua, und dem Krankenhaus Casa Sollievo della Sofferenza in San Giovanni Rotondo, Foggia, zusammenarbeitet. Gemeinsam werden Roboter entwickelt, die die Überwachung der Patienten unterstützen und das medizinische Personal entlasten. Darüber hinaus sind die wöchentlich erscheinenden Berichte des Forschungs- und Entwicklungslabors von Konica Minolta in Rom eine von den italienischen Medien weithin akzeptierte und genutzte Quelle. In Australien setzt Konica Minolta seine 3D-Drucker ein, um persönliche Schutzausrüstungen und Beatmungsgeräte für medizinisches Personal herzustellen, während Konica Minolta Business Solutions (UK) Limited zusammen mit 200 Unternehmen an der Initiative C19 Business Pledge teilnimmt, um die Krise von der wirtschaftlichen Seite her anzugehen.

In den Vereinigten Staaten arbeitet das Konica Minolta-Tochterunternehmen Ambry Genetics an der Bereitstellung von Tests für wichtige Mitarbeiter und Patienten an vorderster Front. Ambry hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere Tausend Polymerase-Kettenreaktionstests pro Woche bereitzustellen. Über dieses Engagement hinaus haben Konica Minolta, Inc. und seine chinesischen Tochtergesellschaften Multifunktionssysteme (MFPs) und medizinische Geräte im Wert von 1,2 Millionen Dollar in China an Menschen gespendet, die unter der aktuellen Krise leiden.

„Wir befinden uns alle gemeinsam in dieser herausfordernden Situation. Konica Minolta hat sich verpflichtet, sein Wissen und seine Produkte einzubringen, um die gegenwärtige Situation für Unternehmen und Mitarbeiter zu erleichtern. Mit einem derart diversifizierten Portfolio können wir auf viele verschiedene Arten dazu beitragen. Durch die Bereitstellung von Kollaborationstools oder den Digital Workplace für Remote-Mitarbeiter und weiteren intelligenten Lösungen, wie Mobotix-Kameras und intelligenten Drucksystemen, wollen wir jeden Kunden in dieser Situation optimal unterstützen“, schließt Joerg Hartmann von Konica Minolta.