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Italienische Buchbinderei investiert in Großformat-Taschenfalzmaschine


Die italienische Buchbinderei Legatoria Umbra aus der Nähe von Perugia hat in eine neue Stahlfolder TD 112 Taschenfalzmaschine von Heidelberg investiert. Damit will das Unternehmen vor allem besonders hochwertige Bücher und Kalender produzieren - unter anderem auch für den Vatikan.


"In diesem erlesenen Kreis zählen eigentlich nur drei Dinge: Qualität, Qualität und Qualität", erklärt Stefano Picchietti, der die Buchbinderei Legatoria Umbra 1989 gegründet und sich in kürzester Zeit einen renommierten Namen für die Herstellung hochwertiger Kalender, Kunstbände und liturgischer Schriften erarbeitet hat. Alle 30 Mitarbeiter sind gut ausgebildete Buchbinder und Experten auf ihrem Gebiet.

Die Firma ist daher komplett auf höchste buchbinderische Qualität ausgerichtet und arbeitet ausschließlich mit Maschinen von Heidelberg und Polar Mohr. Von den insge-samt fünf Stahlfolder-Falzmaschinen sind nur zwei älter als Baujahr 2011. Das Gleiche gilt auch für die Schneidemaschinen. Nun wird dieser Maschinenpark durch eine weitere Stahlfolder TD 112 Taschenfalzmaschine ergänzt. Gerade in der Buch- und Kalender-produktion spielt das Großformat eine wichtige Rolle - und entscheidend ist auch hier die Weiterverarbeitung.

"Die großformatigen Falzmaschinen von Heidelberg sind durch ihre besonders stabile Konstruktion und den durchgehenden Zahnradantrieb die perfekten Werkzeuge, um große Papierformate absolut präzise zu falzen - egal wie groß das Endformat dann ist", bestätigt Picchietti. "Weiterhin schätzen wir die einfache Bedienung und dass die Maschine quasi wartungsfrei ist, denn die federgelagerten Zahnräder sind auch nach Millionen von Falzbogen noch genauso exakt wie am ersten Tag. Nur so können wir unseren Kunden höchste Qualität garantieren."

atz / 07/05/2012