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Mimaki unterstreicht Bekenntnis zur Nachhaltigkeit


Mimaki, ein führender Hersteller von Wide-Format-Inkjet-Druckern, will die umweltfreundlichen Aspekte seiner Modellreihen JV400-LX und UJF-3042 in den Fokus des Auftritts auf der Ecoprint 2012 stellen. Auf der Messe wird das Unternehmen auch erläutern, welche Verpflichtungen es sich im Streben um mehr Nachhaltigkeit auferlegt hat.


Die Fachmesse Ecoprint stellt das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Sie findet am 26. und 27. September in Berlin statt, der Mimaki-Stand hat die Nummer 3-21. Mimaki ist es nach eigenem Bekunden besonders wichtig, die Ecoprint zu unterstützen, denn mit der jungen Fachmesse teile Mimaki die Leidenschaft, Wege zu einer nachhaltigen Print-Produktion zu ermöglichen, heißt es. Schon 2009 wurde demnach die ISO-Zertifizierung  ISO 14001 erreicht. Nicht erst seit diesem Zeitpunkt ist man dabei, umweltfreundlichere Systeme zu entwickeln und im ganzen Unternehmen unabhängige Umweltschutzmaßnahmen einzuführen. Alle Geschäftsaktivitäten stehen unter der Maßgabe, die Auswirkungen auf die Umwelt so weit wie möglich zu minimieren und die Art und Weise, wie gedruckt wird, nachhaltig zu verändern.

Mimaki wird auf der Ecoprint unter anderem folgende Maschinen ausstellen:

  • UJF-3042: Dieses platzsparende UV-Flachbettsystem zeichnet sich durch einen kleinen ökologischen Fußabdruck aus, denn es arbeitet mit langlebigen, energieeffizienten LEDs zum Härten der Tinten. Es druckt auf einer Vielzahl von Materialien wie etwa iPhone-Schutzgehäusen, aber auch Glas und Metall. Das Modell UJF3042 ist einer der erfolgreichsten Drucker weltweit, denn es liefert nachhaltige Produkte für die unterschiedlichsten Märkte.
  • JV400-LX: Dieser Drucker verbindet Flexibilität, eine gute Klimabilanz und höchste Druckqualität. Die Mimaki-Latex-Tinten benötigen eine geringere Temperatur zum Austrocknen, was Dienstleister in die Lage versetzt, auf viel mehr Materialien zu arbeiten. Die Tinten enthalten keine schädlichen Stoffe und sind  nachgewiesenermaßen frei von gefährlichen Luftschadstoffen (HAPs). Die Drucke kommen bereits völlig trocken aus der Maschine und können sofort weiterverarbeitet werden. Die Mimaki-Latex-Tinten sind jedoch nur ein Beispiel von vielen umweltfreundlichen Lösungen, die das Unternehmen anbietet.


Mike Horsten, Marketing Manager bei  Mimaki Europe und einer der "Botschafter" der Ecoprint, kommentiert dazu: "Wir freuen uns sehr, dass wir auf der Ecoprint Berlin eine so herausgehobene Rolle spielen können. Die Messe bietet uns die ideale Gelegenheit, einem breiten Publikum zu zeigen, dass Mimaki alles unternimmt, damit die Zukunft nachhaltiger gestaltet und die Welt für alle ein bessere Lebensraum wird. Wir freuen uns schon darauf, unsere umweltfreundlichen Systeme zu präsentieren und den Teilnehmern an der Messe zu zeigen, wie sie eine nachhaltigere Infrastruktur für den Digitaldruck aufbauen, ohne bei den Gestehungskosten für einen Druck, bei der Produktionsgeschwindigkeit oder der Ausgabequalität Kompromisse machen zu müssen."

atz / 03.07.2012