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Herma-Geschäftsbereich Haftmaterial ist jetzt FSC-zertifiziert


Grünes Licht bei Herma für ein weiteres Umwelt-Label: Der Geschäftsbereich Haftmaterial ist jetzt auch nach den strengen FSC-Richtlinien zertifiziert. Das Siegel des unabhängigen Forest Stewardship Council steht weltweit für eine umweltfreundliche, sozialförderliche und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftung von Wäldern.


Verbraucher, die Produkte mit dem inzwischen sehr bekannten FSC-Logo kaufen, leisten einen aktiven Beitrag zur Nachhaltigkeit rund um den Globus. "Wir können ab sofort unseren Kunden nahezu jedes Papier in FSC-Qualität anbieten, vorausgesetzt natürlich, es ist am Markt verfügbar", sagt Herma Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner. Herma setzt damit seinen eingeschlagenen Kurs fort, die Produktpalette vor allem um umweltfreundliche Produkte zu erweitern. In der Vergangenheit hatte Herma bereits sein Angebot um PEFC-zertifizierte Papiere ergänzt, um Haftmaterial, bei dem sowohl Etiketten- als auch Unterlagenpapier zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial besteht, und um Folienmaterial, das komplett kompostierbar ist.

Hohes Ansehen

"Die FSC-Zertifizierung ist ein weiterer wichtiger Baustein beim Ausbau des Hermagreen Sortiments", betont der Herma Geschäftsführer. Das international hohe Ansehen, das der FSC genießt, liegt weniger an der wachsenden Verbreitung des Logos auf einer Vielzahl von Produkten, sondern vielmehr an dem strengen Regelwerk, an das sich alle zertifizierten Unternehmen halten müssen: Verbraucher können sich darauf verlassen, dass alle Betriebe in der Produktkette, das heißt von der Rohstoffgewinnung bis zum Hersteller des Endproduktes FSC-zertifiziert sind und dessen Standards erfüllen. Die Einhaltung der FSC-Regel wird jedes Jahr von unabhängiger Seite überprüft. Ein nicht FSC-zertifiziertes Unternehmen kann zwar FSC-Papiere kaufen und verarbeiten, darf auf ihnen allerdings kein FSC-Siegel anbringen. "Dank der Zertifizierung können unsere Kunden nun von dem positiven Image des FSC voll profitieren und sich gleichzeitig für eine nachhaltige Waldwirtschaft einsetzen", so Dr. Baumgärtner.

atz / 31.05.2012

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